Anders ist dieses planetare Zeichen am nächtlichen Firmament ja wohl kaum zu deuten oder? Anscheinend haben Wissenschaftler auf dem eisigen Saturnmond Mimas eine Pac-Man-förmige Temperaturverteilung gesichtet, die scheinbar gerade den runden Krater des Mondes verspeist. Für Nerds ist dabei die Tatsache, dass der Mond durch den einzelnen großen Krater ohnehin schon dem Todesstern aus Star Wars sehr ähnlich sieht, der Zuckerguss auf der Torte. Was will uns das Universum mit dieser offensichtlichen Pac-Man Darstellung sagen? Ist es Zeit im Genre der Videogames zu den Wurzeln zurück zu kehren? Wird ein gigantischer, außerirdischer Pac-Man einst die Erde verschlingen? Sind wir Menschen und alle Planeten im Universum vielleicht nur Teil eines gigantischen Spiels? Ich muss mir noch ein Bier aufmachen…
Archive for März, 2010
Schon die Jackson 5 hatten früh erkannt, dass die Power von ABC nicht zu unterschätzen ist. Buchstaben sind aber auch geile Teile! Lassen sich mit ihnen doch Worte formen, mit denen wir uns mitteilen können. Wahnsinnig witzige Worte, düster deprimierende Dossiers, arg anzügliche Aufsätze, reumütige Randgruppen Reden oder geile Goethe Gedichte bestimmen jeden Tag das menschliche Miteinander. Doch was ich vorhin auf unrealitymag.com gelesen habe, ist von solch erhabener, sprachlicher Schönheit, dass meine Hirnzellen gerade irgendwas in meinen Kopf ejakuliert haben und ich ganz „dizzy“ bin. Ich präsentiere mit Fremdstolz geschwellter Nerd-Brust das Most Badass Alphapet Ever!
Mein Favourite: Optimus Prime obliterating Oompa Loompas!

Meine Comedy Serien History begann irgendwann mal mit den Simpsons. Dann hatte ich mich über Futurama langsam zum derben Humor von Southpark vorgetastet. Dann entdeckte ich die übergeniale IT Crowd, deren Folgen ich mir immer mal wieder reinziehen kann. Es folgte eine längere Periode des Scrubs Wahnsinns, kurz gefolgt von „Two and a half men“. Nach längerem Sträuben und Zetern konnte mich meine Freundin dann endlich für „Friends“ begeistern und ich spiele ernsthaft mit dem Gedanken die 10 Staffeln noch ein drittes Mal alle durch zu schauen. Momentan schaue ich zwischendurch immer mal wieder abwechselnd eine Folge American Dad oder Family Guy. Doch der neueste Burner ist „The Big Bang Theory“!
Die ersten drei Staffeln habe ich gierig verschlungen und kann noch immer nicht genug bekommen von der liebenswerten Nerd-WG. Die Charaktere sind zwar extrem überzeichnet, aber einfach zu amüsant: Schüchterner Teilchenphysiker Lennard und seine Beziehung zur blonden Sexbombe und Cheesecake Factory Waitress Penny. Der jüdische Weltraum Ingenieur Howard Wolowitz, der mit seinen Augenkrebs erregenden Klamotten niemals Erfolg bei Frauen haben wird und noch bei seiner Mutter wohnt. Der Inder Rajesh, der erst mit Frauen reden kann, wenn er Alkohol intus hat. Und natürlich Obernerd und Muttersöhnchen Sheldon, der so vergeistigt und in seiner eigenen Welt gefangen ist, dass man ihm das Asperger-Syndrom unterstellen könnte. Dies würde er selbstverständlich bestreiten mit der Entschuldigung: „I’m not mad…my mother had me tested!“
Neulich sind mir 5 Dinge an mir aufgefallen, die wohl beweisen, dass ich ein Hardcorefan bin. Andere sind eingeladen, die Liste ebenfalls gegen zu checken. Du weißt, dass du ein Hardcorefan bist, wenn diese Dinge auf dich zutreffen:
- Du weißt was die „Mystic Warlords of Ka’a“ sind und du hast dir die Seele aus dem Leib gegoogelt, um das Game zu finden und zu kaufen.
- Wenn du etwas gefragt wirst, leitest du jede Antwort ein mit „And of course, the answer is…“
- Du kannst nachts nicht mehr einschlafen es sei denn jemand singt dir vor: “Soft kitty, warm kitty, little ball of fur!“
- Wenn du jemanden verarscht hast, sagst du in beinahe peinlich triumphalen Tonfall: „Bazzinga!“
- Du klopfst manchmal dreimal auf Holz und sagst dazu dreimal den Namen „Penny“.
Um Skeptiker von der simplen Schönheit der Serie zu überzeugen, hier ein kurzer Clip, der die ganze „In your Face-Action“ der Serie einfängt: Zum Clip.
Als ich gerade den Artikel über diesen Fantrailer, der angeblich bessere Trickeffekte haben soll als die gesamte letzte Staffel von “Heroes”, bei Topless Robot geslesen habe, war ich zunächst skeptisch. Rob ist vermutlich ein noch größerer Crazyman als ich und neigt deswegen schnell zu noch mehr Pathos als ich, wenn es um spontane Gefühlswallungen bei der Betrachtung von geilem Fantasykram geht. Aber seine Beobachtung war adäquat und objektiv. Klar, keine tollen und superschönen Schauspieler wie bei Heroes, aber so haben Special Effects auszusehen. Der Typ hat tatsächlich gerade den Machern einer Prime Time SciFi Serie gehörig in den Arsch getreten. Respekt.
Ok, ich schnall nix mehr. Offensichtlich handelt der Film davon, dass dieser Scott die 7 Exfreunde seiner Angebeteten „eliminieren“ muss, bevor er seinem Redhead untenrum Avancen machen darf. Da der Film laut Inhaltsangabe nichts mit Superhelden oder anderem Nerdkram zu tun hat, frage ich mich warum es da so crazy abgeht und andauernd brennende Schwerter, fliegende Teens und anderer Hokuspokus zu sehen ist. Könnte sein, dass dieser Film die Messlatte für absolute Nerdity nochmal deutlich höher setzt. Weiß nicht, ob ich vor Glück weinen oder wegen der allgemeinen Überforderung meiner Synapsen einfach raus rennen und Leute niederstechen soll…
Von der Firma EFAG Trade Mark Company gibt es scheinbar einen feinen Likör namens „Ficken“ zu kaufen. Ein geniales Marketing Genie hat sich vermutlich über dem ein oder anderen Gläschen Likör überlegt, was sich gut vermarkten lässt. Die Lösung lag für den heiteren Mann auf der Hand: Ficken und Saufen ist geil, also verkauft man einfach „Ficken“ in Flaschen abgefüllt.
Ich denke mal, dass man entweder beim Trinken einen Orgasmus bekommt oder die Wahrscheinlichkeit das eigentlich hässliche Gegenüber zu knattern steigt Schluck für Schluck. Diese Eigenschaft, eine „Fick-Hilfe“ für Schüchterne und Nachtschattengewächse zu sein, gehört dann aber auf jedem alkoholischen Getränk vermerkt.
Allein schon, weil es so schnell nicht mehr die Möglichkeit für mich geben wird so inflationär das Wort FICKEN in einem Post zu verwenden, würde ich gerne noch mehr über diesen roten Saft der Lendenfreuden berichten. Aber viel mehr gibt es nicht darüber zu sagen: Das Ding heiß „Ficken“, so what? Leser dieses Beitrages können ja mal die Seite Partyschnaps besuchen und sich den unanständigen Saft mal anschauen. Man möge mir bescheid sagen, falls es da noch Poppen aus der Dose oder Tüten-Bumsen gibt.
Hmmm, hat die Nerdwelt darauf wirklich gewartet? Aber da steckt viel Potenzial drin. Entweder wird das das größte Meisterwerk der Nerdfilm-Branche oder der sicherste Anwärter auf die goldene Himbeere seit Uwe Boll das Licht der Welt erblickt hat. Ist ja auch egal, hauptsache möglichst dümmliche Gladiatoren mit sehnigen Muskelkörpern liefern sich haarsträubend blutige Duelle mit tollwütigen Superwerwölfen. Und um mehr scheint es da inhaltlich auch nicht zu gehen, wenn man sich mal eine Inhaltsangabe bei Filmdrunk durch ließt. Ich bin wie immer bei solchen Filmtiteln empört und erregt zugleich.

Das kann nur ein vorgezogener Aprilscherz sein. Ich könnte mir vorstellen, dass der Inhalt dieses Videos über den Content-Aware Fill bei Photoshop selbst „geshopped ist“. Wenn das tatsächlich geht, sehe ich für einige reine PSler schwarz. Es gibt ja drei Arten von Designers/Grafikern: Die verpickelten Nerd-Kiddies, die perfekt mit PS umgehen können. Dann die Grafiker, die auch noch fehlerfrei das CSS für die Webseite umsetzen können. Und zu guter Letzt die, die bei all dem nicht nur Anweisungen befolgen, sondern selbst geniale Ideen visualisieren. Zumindest die erste Kategorie dürfte dann wohl bald ihre Daseinsberechtigung verloren haben. Für mich würde damit auch ein feuchter PS-Traum in Erfüllung gehen. Was man damit an Zeit sparen könnte! Bitte Gott der Bits und Bytes, lass das wahr sein! Technisch denkbar und möglich wäre ein derart intelligentes Pixel Substituierungsprogramm…warum nicht? PHATTES NEED! Muss haben. Jetzt.
Zunächst mal für einen empörten Leser meines Blogs: Leichter Spoileralarm
Hab gestern auf wundersamen Wegen den Endzeit-Vampirfilm „Daybreakers“ mit Ethan Hawke als Kippe rauchenden und deprimierten Blutsauger gesehen. Hatte mir im Vorfeld bzgl. der Qualität des Films keine großen Hoffnungen gemacht, weil er es hierzulande noch nicht mal ins Kino geschafft hat. Wieder Erwarten war ich jedoch zunächst angenehm überrascht. Die Story einer zukünftigen Welt von 2019, welche nur noch von Vampiren bevölkert ist, ließ sich gut an: Die Vampire der Welt ernten menschliches Blut in Fabriken an morbiden Melkmaschinen. Leider werden die Menschen mit ihrem köstlichen Lebenssaft immer knapper, so dass Blut nur noch in verdünnten Mengen heraus gegeben wird. Eine Flasche unverdünntes Menschenblut wird dann schon mal wie eine teure Flasche Wein gefeiert. Verständlich also, dass Vampir Ethan Hawke mit seinen Forscherkollegen an einem Blutersatz forscht, welcher das Überleben…äh…Fortbestehen der Vampire sichern soll.
Extremspoiler:
Beim Testen an einem Versuchs-Vampir kommt es dabei zur lustigsten Szene im Film: Nach der Injektion des Ersatzstoffes berichtet der Empfänger: „Mir geht’s eigentlich ganz gut…“ Doch noch bevor er die Worte ganz ausgesprochen hat, kotzt er dem Arzt ins Gesicht und explodiert dann. Ich hab mich bepisst!
Ich weiß, ich bin ein sehr, sehr armer und gestörter Mann…
Der Film ist endlich mal wieder von richtigen Vampiren bevölkert, die Blut trinken müssen und von UV-Strahlungen sauber frittiert werden. Das war nach den Weichei-Schmusevampiren aus Twilight und Vampire Diaries auch dringend nötig. Die Welt ist ganz gut durchdacht und Aspekte wie den „Daytime Driving Modus“ bei dem die Vampire Tagsüber mit verdunkelten Autos über eine Kamera auf dem Dach umher fahren, fand ich sehr spaßig. Leider reicht es für Daybreakers nicht in die Riege der wenigen guten Vampirfilme dieser Welt aufzusteigen, weil der Streifen peinlich und himmelschreiend blöde endet. Hawke findet nämlich mit seinen Freunden von menschlichen Renegades erst eine und dann noch eine zweite Möglichkeit Vampire wieder in Menschen zu verwandeln. Ich verrate jetzt nicht wie. Vielleicht ist mir da auch ein wichtiges Detail entgangen. Fazit: Cooler Film, der den Vampirmythos in eine zukünftige Welt verlegt, aber gegen Ende immer dämlicher wird und ein äußerst unbefriedigendes Ende hat.
Irgendwie war mein WE unverhofft Zombie-lastig. Erst mal habe ich natürlich in jeder freien Minute Plants vs. Zombies gezockt, das wohl geilste Tower Defense Game in der Geschichte dieses Genres. Für Insider: Mein Zen-Garten ist jetzt bis zum Bersten gefüllt!
Außerdem haben wir Zombieland geschaut. Ziemlich lustige Zombiefilm Persiflage mit einem World of Warcraft-Nerd und Woody Harrelson als Cowboyhut-Outlaw in den Hauptrollen. Ich kenne jetzt die 10 wichtigsten Regeln, die es zu beachten gilt, wenn man in einer Welt voller Zombies überleben will. Die wichtigste Regel ist sicherlich „Rule1: Cardio“, denn bei dem ständigen Wegrennen vor den Hirnfressern beißen die Fetties eben zuerst ins Gras. Muss diese Woche unbedingt mal wieder das Fitnessstudio heimsuchen – man kann ja nie wissen.
Samstagabend haben wir zu sechst „Last Night on Earth“ gespielt, das momentan sicherlich beste Zombie Brettspiel. Dabei spielt eine Partei die Zombies und die andere die „Helden“. Diese setzen sich aus den Typischen Klischee Charakteren wie „Krankenschwester, High-School Quarterback, Cowgirl oder Pfarrer zusammen. Auf dem immer wieder neu zusammen gesetzten Spielplan müssen die Helden zunächst die Gebäude durchsuchen, um an irgendwelche Waffen zu kommen, während die Zombie Spieler jede Runde automatisch Aktionskarten bekommen. Diese haben meistens angebrachte Titel wie „Braaaaains!“ oder „Uarkh“. Im Spielverlauf neigt man gerade in der ersten Partie dazu die Zombies zu unterschätzen. Die lustigen Kadaver können zwar nur ein Feld pro Rund gehen, dafür allerdings auch durch Wände und sie werden immer mehr. In der ersten Runde sind wir im Kornfeld von den Zombies gefressen worden, da hat auch die Dynamitladung nichts mehr geholfen. Doch trotz der Tatsache, dass wir uns in der zweiten Runde durch gehörigen Biergenuss selbst in Zombies verwandelt hatten, haben wir diese Runde im einfachsten Spielmodus „Die Zombie Die“ für uns entscheiden können. Eine Schlüsselfigur war sicherlich der Priester mit 4 durch seinen Glauben gestärkten Angriffswürfeln und ein Fleischerbeil, sowie die Wunden heilende Krankenschwester mit ihrer Schrotflinte.
Hätte nie Gedacht, dass Hirnlosigkeit so amüsant sein kann… BRAIIIIIINS!









