
Bei einer Tasse Kakao und Kerzenschein Horrorfilme gucken ist das größte an Halloween. Manch einen verschlägt es zusätzlich noch auf feuchtfröhliche Halloween Partys, wo man nochmal richtig dem kindlichen Drang sich zu verkleiden frönen kann. Eine Tradition jedoch, das Schnitzen gruseliger Kürbis-Fratzen, hat es leider wirklich noch nicht so richtig nach Deutschland geschafft. In den USA hat dies eine viel längere Tradition und man kann dort in manchen Orten wahre Kunstwerke in den Vorgärten und vor den Türen der Häuser bewundern.
Vor ein paar Jahren habe ich mich mit meinen beschränkten motorischen Fähigkeiten auch mal an diese hohe Handwerkskunst gewagt und ich finde, das Ergebnis (da rechts) kann sich sogar halbwegs sehen lassen. Natürlich habe ich mir ein recht einfaches Schnittmuster ausgedacht, aber den Effekt, als erstmal die Kerze im leeren Schädel des unheiligen Kürbis entzündet war, fand ich spooky genug. Außerdem hatte ich nach getaner Arbeit noch alle Finger, was erstmal das Wichtigste für mich war.
Weil heute Halloween ist und ich noch etwas Zeit vor der Kneipentour totschlagen musste, habe ich euch mal 30 wahre Kunstwerke der morbiden Kürbis-Kunst aus den weiten des Halloween-schwangeren Netzes gefischt. Enjoy:



Eigentlich hatte ich ja vor, einen großen Bogen um die Filme von Tom Cruise zu machen, weil der Kerl im wirklichen Leben so vollkommen verpeilt und verstrahlt ist. Für mich ist er ein eigebildeter und durchgeknallter Scientologe, der durch seine an Schwachsinn grenzenden Katie Holmes-Vernarrtheit im Dezember 2005 von den Lesern der Los Angeles Daily News zum peinlichsten Star des Jahres gewählt wurde und ein Jahr später die Goldene Himbeere als „nervendste Zielscheibe der Klatschpresse” erhielt. Das muss man erstmal schaffen. Dem haben die Scientologen wohl das Gehirn geröstet…
Wenn ihr denkt “jetzt ist ihm endgültig die Sicherung rausgeflogen”, habt ihr damit pauschal natürlich erst mal Recht. Der Spruch oben hat damit aber nichts zu tun.






























