Archive for Oktober, 2011

Die 30 gruseligsten Halloween Kürbisse!

Bei einer Tasse Kakao und Kerzenschein Horrorfilme gucken ist das größte an Halloween. Manch einen verschlägt es zusätzlich noch auf feuchtfröhliche Halloween Partys, wo man nochmal richtig dem kindlichen Drang sich zu verkleiden frönen kann. Eine Tradition jedoch, das Schnitzen gruseliger Kürbis-Fratzen, hat es leider wirklich noch nicht so richtig nach Deutschland geschafft. In den USA hat dies eine viel längere Tradition und man kann dort in manchen Orten wahre Kunstwerke in den Vorgärten und vor den Türen der Häuser bewundern.

Vor ein paar Jahren habe ich mich mit meinen beschränkten motorischen Fähigkeiten auch mal an diese hohe Handwerkskunst gewagt und ich finde, das Ergebnis (da rechts) kann sich sogar halbwegs sehen lassen. Natürlich habe ich mir ein recht einfaches Schnittmuster ausgedacht, aber den Effekt, als erstmal die Kerze im leeren Schädel des unheiligen Kürbis entzündet war, fand ich spooky genug. Außerdem hatte ich nach getaner Arbeit noch alle Finger, was erstmal das Wichtigste für mich war.

Weil heute Halloween ist und ich noch etwas Zeit vor der Kneipentour totschlagen musste, habe ich euch mal 30 wahre Kunstwerke der morbiden Kürbis-Kunst aus den weiten des Halloween-schwangeren Netzes gefischt. Enjoy:

Dann zeig mal her die Kürbis-Fratzen!

Will haben: Riesendiagramm mit allen Kino-Monstern

Erstmal: HAPPY HALLOWEEN alle zusammen!

Ok, in Deutschland ist der “Feiertag” vielleicht immer noch nicht ganz so populär wie in Amiland, aber als Horrorfan und Fulltime Nerd liebe ich das Kürbisfest über alles.

Aber ganz unabhängig von Halloween würde ich gerne dieses Poster besitzen und einrahmen. In logische Kategorien zusammen gefasst und spinnennetzartig verbunden seht ihr auf folgender Grafik beinahe jedes Monster, das es schon einmal auf die Leinwand geschafft hat. Selbst ich kenne die nicht alle.

Bei popchartlab.com kann man sich das Teil bestellen. Da gibt es übrigens auch noch andere Varianten, z.B. für Fans von Superkräften oder Biersorten.

Das diabolische Diagramm anklicken, vergrößern und staunen:

Gefunden bei g33kpron.com

Wo das Licht stirbt, beginnt das Abenteuer!

Leviathan

Hä? Ok, lasst mich das erklären.

Da morgen Halloween ist, habe ich beschlossen, dass meine Posts ab jetzt deutlich unheimlicher und monströser werden müssen.

Gerade habe ich auf der Suche nach vernünftigen Gruselfilmen, die man sich mal reinziehen könnte, durch Zufall diesen Tiefsee-Horrorstreifen aus meiner Kindheit wiederentdeckt: LEVIATHAN (von 1989).

Kennt ihr das? Wenn man so rum sucht und plötzlich an etwas hängen bleibt, weil man von nostalgischen Gefühlen heimgesucht wird? In meinem Fall waren diese Gefühle ein vergnügliches Gruseln beim Gedanken an die Alpträume, die ich hatte, nachdem ich Knirps heimlich im Nachtprogramm und mit bis zur Nasenspitze hochgezogener Decke, dieses Horrorfilm geschaut hatte.

Der eigentliche Clou am folgenden Trailer ist jedoch nicht der Inhalt, sondern die Anpreisung des selbigen. Zu köstlich! In den 80ern hat man noch wenig subtil, sondern mit der groben Schippe seinen Film angepriesen:

“3 Jahre Produktionszeit standen dem Regisseur George Cosmatos zu Verfügung! Die Autoren von Stirb Langsam und Bladerunner schrieben das Drehbuch! 5 Oscar-Gewinner entwarfen die verblüffenden Spezialeffekte! Ein Budget von 30 Millionen Dollar machte die Produktion dieses aufwendigen Films überhaupt erst möglich! LEVIATHAN…wo das Licht stirbt, beginnt das Abenteuer!”

Nach dem Motto: Das war alles so aufwändig und teuer, jetzt schaut euch den Scheiß auch an!

Eigentlich ist der englische Leviathan-Trailer sogar noch besser, weil sie diesen bekannten Typen den Text haben sprechen lassen, dessen Hoden so groß wie Basketbälle sein müssen. Wenn ihr kurz rein hört, wisst ihr sofort, wen ich meine.

Wenn euch beim Anblick von Leviathan(en) genauso kalte Nerd-Schauer über den Rücken laufen wie mir, dann schaut euch unbedingt DIESE Galerie von gigantischen Tiefseemonstern an! Da ist ein Bild besser als das andere. Kann mir übrigens jemand sagen, wie der Künstler des Bildes oben heißt? Würde zu gern mehr von ihm sehen.

Mission Impossible 4: Ghost Protocol

Noch ein Mission Impossible-Teil? For real?

Naja, vielleicht kommt der Film mir gerade recht. Denn obwohl ich zu den scheinbar wenigen Daniel Craig-Fans gehöre und Casino Royal richtig geil fand, hat der letzte Bond, Ein Quantum Trost, schon sehr enttäuscht. Der hatte keinen tollen Bösewicht, keine typischen James Bond Gadgets…nichts. Insofern könnte MI 4 meine unbefriedigte Geheimagenten-Ader zum Ende des Jahres vielleicht doch noch befriedigen.

Eigentlich hatte ich ja vor, einen großen Bogen um die Filme von Tom Cruise zu machen, weil der Kerl im wirklichen Leben so vollkommen verpeilt und verstrahlt ist. Für mich ist er ein eigebildeter und durchgeknallter Scientologe, der durch seine an Schwachsinn grenzenden Katie Holmes-Vernarrtheit im Dezember 2005 von den Lesern der Los Angeles Daily News zum peinlichsten Star des Jahres gewählt wurde und ein Jahr später die Goldene Himbeere als „nervendste Zielscheibe der Klatschpresse” erhielt. Das muss man erstmal schaffen. Dem haben die Scientologen wohl das Gehirn geröstet…

Doch trotzdem wird Tom Cruise immer einen Platz in meinem Herzen behalten durch seine grandiose Rolle als Vampir Lestat in Interview mit einem Vampir. Sein Privatleben geht mich ja eigentlich auch nichts an, was soll’s. Der Trailer sieht nicht schlecht aus, also werde ich mir den 4.Teil dieser James Bond-Alternative wohl doch wieder anschauen.

(via filmdrunk)

Wenn ihr denkt “jetzt ist ihm endgültig die Sicherung rausgeflogen”, habt ihr damit pauschal natürlich erst mal Recht. Der Spruch oben hat damit aber nichts zu tun.

Da ich einfach auf Zeittotschlagen und ulkige Namensgeneratoren im Internet abfahre, habe ich beim Gansta-Name-Generator mal abgerufen, wie ich als Darsteller im horizontalen Gewerbe heißen würde. Das erfreuliche Ergebnis:

Your name in the real world might be Thilo, but “The Industry” will know you as: Captain Phukzalot

In dieser angesagten Gangsta-Schreibweise könnte man jedoch “fuck” oder “puke” lesen, so dass ich entweder der Captain des Poppens oder des Kotzens wäre. Ersteres gefällt mir irgendwie besser. Und weil ich sonst nichts zu tun hatte, habe ich auch gleich mal sämtliche „Berufe“ für meinen Namen angefragt. Ich finde, da sind mindestens schon wieder 3 Namen dabei, die man ebenfalls auf das horizontale Gewerbe beziehen könnte. Erschreckend, wie gut mich dieser Generator einschätzen kann:

  • Gangsta: Crouching Hung Daddy
  • Pirat: Lazy Eye Bailey
  • Mexikanischer Wrestler: Tio Famoso
  • Kuscheltier: Passion Daddy
  • Taxifahrer: Måsturbaba Wilson
  • Mafia: Chicken Fried Bruno
  • Vampir: Dragul the Immortal
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