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Bald kann man sich in echten Wipeout-Rennen um die Ecke bringen – YAY!

Die Japaner wieder. Im Japan Institute of Science and Technology haben die doch tatsächlich Wipeout in Carrerabahn-Größe nachgebaut. Wahnsinn! Ich will das nachträglich zu Weihnachten haben, SOFORT!

Jetzt läuft mir gleich aus mehreren Gründen ein eiskalter, aber wohliger Schauer über den Rücken. Nicht nur, dass Wipeout eines der geilsten Spiele aller Zeiten ist (Atmosphäre, Gameplay, Musik) und ich mich vergnüglich an qualmende und über Rampen zu Schrott gefahrene Carrerabahn-Autos meiner Kindheit zurück erinnert fühle – das bedeutet auch einfach, dass es in der Zukunft mal echte Wipeout-Rennen geben könnte!

Ich bin ohnehin der festen Überzeugung, dass Menschen alles, was sie sich ausdenken, auch Wahrheit werden lassen können. Wo ein Wille ist, ist immer auch ein Weg, selbst wenn die technologischen Möglichkeiten manchmal etwas hinterher hinken und erst erfunden werden müssen. Aber im Grunde ist doch nichts unmöglich. Ihr könnt mich jetzt für bekloppt erklären, doch ich denke, wir werden einst zu beliebigen Sternen reisen, teleportieren und andere „Kunststückchen“ vollführen können.

Um es mit Superheld Thor zu sagen „Was ihr Magie nennt, nennen wir Technologie“. In Filmen flogen Flugzeuge umher, lange bevor Sie in Wirklichkeit abheben konnten. Und wenn mir damals, zu Zeiten von Back to the Future 2, jemand erzählt hätte, dass ich auch mal so einen flachen Fernseher an der Wand hängen haben würde, hätte ich ihm vermutlich erstmal einen Vogel gezeigt.

Oh glorreiche Zukunft, die uns erwartet! Mit Wipeout-Todesrennen, geklonten Supersoldaten und der allmächtigen Google-Polizei, die mit „Homeview“ in Echtzeit kontrollieren kann, ob man auch ein braver Bürger ist.

(Über die Sexy Geeks)

Über Thilo (1563 Artikel)
Hi, ich bin der Gründer dieses bekloppten Blogs. Außerdem Realitätsflüchter, Romantiker, Rollenspieler, Gamer, Fantasynerd, Kneipenphilosoph und hochstufiger Spinner. Manchmal jogge oder schwimme ich, doch meistens trinke ich Bier.

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