Oder woran man heute Morgen erkennen konnte, dass der Sommer noch in weiter Ferne liegt:

1. Um 7.00 Uhr ist es durch den Schnee draußen schon so blendend hell, dass man nur mit Skibrille aus dem Fenster schauen kann.

2. Beim gewohnten Zeit-Aufholen tritt man voller Elan in die Schneeflocken durchwirbelte Eis-Luft hinaus und macht fast einen Spagat.

3. Mit einem stylischen Oma-Handbesen fegt man gefühlte 500 Mal über das Auto, um es von der Berührung Frau Holles zu befreien. Dabei lässt man den rechten Daumen.

4. Man kann das Lenkrad nur mit Handschuhen anfassen und würde gerne im Auto eine zweite Mütze anziehen.

5. Siedend heiß fällt einem ein und läuft gleichzeitig kalt den Rücken hinunter, dass man noch abgefahrene Sommerreifen drauf hat. Man fährt in Schrittgeschwindigkeit bis zur Autobahnauffahrt.

6. Während man im Stau steht, lauscht man Horrornachrichten wie „die kältesten Tage seit 1998 stehen bevor“ … „durch quergestellte LKWs ist Mörderstau“

7. Trotzdem man früher los gefahren ist, kommt man zu spät ins Büro und rennt vor lauter Schneetreiben erst mal an der Eingangstür vorbei.

Fazit: Morgen bleibe ich zu Hause. Da kann doch keiner was dagegen haben…

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