Seit mein Fantasy-Hirn denken kann, verbinde ich mit den Werken von Professor Tolkien höchste sprachliche Brillianz und pathos-gelandene Inhalte von epischer Größe. Dementsprechend krass ist der Kontrast, wenn man ein paar Gangster-Rapper in die entscheidenden Szenen von Jacksons Herr der Ringe hinein schneidet. Mir tut immer noch der Bauch vom Lachen weh. For Shizzl!

Die genialen Jungs, die schon „Harry Potter and Hermione’s Stalker“ fabrizierten, zeichnen auch für dieses Werk der Videoschnittkunst verantwortlich. Also, wer das nicht lustig findet, hat einfach keinen annehmbaren Humor. Isch schwör! Check dis out:

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