Nein, nein…ich bin nicht zu blöd “genervt” zu schreiben. Ich spreche hier von dem “Nerf”, den gewisse Features in Computerspielen erhalten, um nicht mehr “overpowered” oder, wie man so schön sagt, “IMBA” (imbalanced) zu sein.

Alphas, eine Serie, die auf dem Scyfy-Channel laufen wird, erinnert mich sehr an “Die Spezialisten” (Misfits of Science) aus meinen Kindheitstagen. Anders als bei “Heroes” hatten da die Helden der Serie noch keine “Gamebreaker-Fähigkeiten” wie Zeitreisen, Rennen mit Lichtgeschwindigkeit oder Teleportation, welche die Serie durch die Übermacht der Akteure oft unlogisch und schnell langweilig haben werden lassen.

Alphas scheint sich ebenfalls diesem Konzept der Darstellung von Semi-mächtigen Helden zu bedienen. Nur das diesmal der Schwarze nicht durch ein Stoffwechselproblem seine Größe reduzieren, sondern durch Adrenalin seine Stärke erhöhen kann. Ein bisschen Powerplay darf ja auch sein…

alphas-vs-misfits

Weil die Alphas eben nicht so overpowered sind, sondern im Team agieren müssen, um wirklich effektiv zu sein, könnte die Serie theoretisch ganz spannend werden. Besonders der Typ mit der perfekten Hand-Auge-Koordination hat’s mit angetan. Mit so einer “Bullseye”-Fähigkeit wäre ich beim Quartern in der Kneipe endlich ein Held…und alle anderen sturzbesoffen.

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