Dass den Japanern schon vor langer Zeit die Hauptsicherung weg geflogen ist, wusste man ja schon. Tentakelmonster, die junge Frauen heimsuchen und bunte Knuddelmonster, die Welten vernichten können, sind nun mal das Ergebnis von Schuldrill und einer gnadenlosen Berufswelt ohne nennenswerte Freizeit. Trotzdem schaffen die Godzilla Jünger es immer wieder mich zu verblüffen. Da gibt es diese Serie über eine Art Superheldin, die mit ihren Doppel-Ds Monster vernichten und Männer betäuben kann. Ok, das Monstervernichten ist neu… Brüste und Monster klingt ja erstmal nach einem epischen Konzept, aber andererseits gibt es eben auch youporn. Benötigt man wirklich Monster und magische Superstrahlen aus Zauberbüstenhaltern in seiner Wichsvorlage?

Vor einiger Zeit geisterte eine vom „New England Journal of Medicine“ veröffentlichte Studie durchs Netz, die anhand von 200 Testmännern bewiesen haben wollte, dass der Anblick großer Frauenbrüste für Männer heilsam sei. Diese Erkenntnis allein hatte mich damals noch nicht aus den Latschen gehoben. Schließlich kann jeder selbst bestätigen, dass sich ein „wohliges“ Körpergefühl einstellt, wenn man große Mengen „Holz vor einer Hütte“ betrachtet. Dass jedoch angeblich das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte um bis zu 50% sinkt und die Lebenserwartung von Männern um ca. 4 bis 5 Jahre erhöht werden kann, fand ich schon bemerkenswert. Angeblich reichen dafür 10 Minuten Brüste-Starren pro Tag. Na dann! Dieser Revolution im Gesundheitswesen möchte ich nicht im Wege stehen:

lucypinder

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