Archive for the ‘ Allgemein ’ Category

Ihr spielt Games über einen Beamer? LÄCHERLICH!

games auf stadion leinwand

Unter den Multimillionären scheint es nicht viele Nerds oder Gamer (oder GAMER NERDS!!!) zu geben. Denn wer würde sich nur ein eigenes Kino im Keller seiner Villa bauen, wenn man auch eine Leinwand in einem Stadion haben kann? Aber vermutlich müsste man dafür schon Milliardär sein…

Aber auf meinem Weg zum Milliardär werde ich definitiv schon als Millionär mal nachfragen, was mich ein Stadion mit Leinwand und 24/7 tanzenden Cheerleadern kostet. Conan O’Brien findet nämlich Basketballhallen-Größe in Hinsicht auf Luxus gerade noch akzeptabel.

Wer nicht das nötige Kleingeld hat sich ein eigenes Stadion zu kaufen oder zu mieten, der kann ja im folgenden Video immerhin zuschauen wie Conan im AT&T Stadium als „Clueless Gamer“ Spiele wie Need4Speed oder Street Fighter zockt. Seine Kommentare sind wie immer zum Wegschmeißen und diesmal gewinnt er durch Button Mashing sogar.

Ich würde gerne mal den jüngsten Mortal Kombat-Teil darauf zocken oder ein bischen Reaper of Souls oder noch besser: Fifa!

Welche Games würdet ihr zocken wollen, wenn euch eure Oma zum Geburtstag für einen Nachmittag ein Stadion gemietet hätte? :)

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Filmkritik: The Lego Movie – ist wirklich awesome

the lego movie

10 von 10 niedlichen Lego-Helden

Everything Is Awesome – Everything is cool when we’re part of a team

Wenn die versammelte Mannschaft auf der Autofahrt vom Kino nach Hause lauthals den eigentlich albernen Titelsong eines Films singt, dann muss dieser schon extrem gute Laune verbreitet haben. Und genau das hat das aberwitzige Lego Movie geschafft. Aaaawesoooome! *sing* Die deutsche Version „Hier ist alles supaaaaaa“ hat gute Laune-technisch übrigens ebenfalls sein Ziel nicht verfehlt.

Mich so gut amüsiert und so lauthals gelacht habe ich das letzte Mal bei Scott Pilgrim vs. the World. Deswegen bekommen Emmet, der zweifelhafte Held des Films, und seine bunte Schar von Plastik-Mitstreitern auch volle 10 von 10 Punkten von mir.

Dieser Film ist wirklich deutlich mehr als die Summe seiner Teile (hahaha) und alles andere als ein Kinderfilm. Der Humor ist bis auf die vielen Slapstick-Einlagen deutlich an ein erwachsenes Publikum gerichtet und die vielen Anspielungen, gerade aus der Popkultur, mit denen man geradezu torpediert wird und die manchmal „in your face“ und manchmal als etwas subtiler versteckte Seitenhiebe vorkommen, dürften für Kinder etwas zu viel Input sein.

Gerade für Nerds ist der Film mit seinen vielen Star Wars, Minecraft und jeder Menge Matrix-Anleihen, um nur einige wenige zu nennen, ein wahres Nerd-Fest. Im Grunde geht es im Kern um den Konflikt zwischen Sammlern, die Legos nach Anleitung bauen, ins Regal stellen und nur anschauen wollen und die „Meisterbauer“, die ihrer Kreativität freien Lauf lassen und zwar nicht immer Perfektes, aber Einzigartiges und Neues erschaffen wollen. Dabei geht der Film metaphorisch und philosophisch zur Sache, dass mir erst viele Dinge nach dem Film beim Reflektieren zu Hause aufgefallen sind.

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wahnsinniger Cirdan

Cirdan, Cookie und Cheshire Cat, das sind die drei großen Cs des Crazy Channels Die Geek Show Show … Show … äh … hab ich jetzt ein „Show“ vergessen?

Zugegeben, diese Namen lassen eine Adult Version der Teletubbies im Nachtprogramm von 9Live vermuten, aber im Grunde sind das ganz normale und sympathische Nerds. Zumindest über Stefan, alias Cirdan, Servos kann ich das sagen, den ich ab und an beim Tolkien Stammtisch beim Komasaufen Philosophieren über Ilúvatar und die Welt sehe.

Seit einiger Zeit verfolge ich nun den Youtube Channel des charismatischen Nerds (Haare!), weil er

1. auf seinem Dachboden über nerdigen Quatsch redet, der mich auch interessiert.
2. dabei so lässig auf seinem Sitzsack hängt wie ein Schluck Wasser in der Kurve:

Jetzt mal nicht überanstrengen und schön chillen!

Jetzt mal nicht überanstrengen und schön chillen! Wieso schauen eigentlich alle 3 als hätten sie einen Geist gesehen?

3. er mehr Haare hat als ich. Respekt.
4. er sich 2 niedliche Nerdinnen ins Haus geholt hat.
5. ich von maskierten Irren dazu gezwungen werde.

Es lohnt sich definitiv mal in den Videos der Geek Show Show herum zu stöbern. Stefan holt sich ab und an interessante Interview Partner auf seinen Nerd-Speicher, dreht Let’s Plays, stellt Comics vor oder redet einfach Random Nerdiness, die ihm gerade in den Sinn kommt.

Im neusten Video der Show (siehe unten) hat sich Stefan mal unauffällig unter die Cosplayer der Manga-Comic-Convention in Leipzig gemischt und den Maskierten beruflich auf den Zahn gefühlt. Ist es Zufall, dass am Kostüm einer Metzgerin scharfe Krallen sind? Und wieso sind Feuerwehr-Cosplayer so schüchtern? Die Auflösung im Video:

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Filmkritik: Escape Plan – Möchtegern-Retro-Action mit Opis

escape plan

4 von 10 sadistischen Aufsehern

Da steht auf einem Filmplakat Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger und schon schlägt mein Herz als Kind der 80er höher. Tatsache ist jedoch, dass die 80er schon lange her sind und „Sly“ und „Arnie“ mittlerweile zu faltigen und grauhaarigen Rentnern geschrumpelt sind. Bei einer solchen späten Liaison der Action-Ikonen, über die vor 20 Jahren alle noch gejubelt hätten, kommt dann eben kein „Terminator meets Rambo“-Flair mehr auf, sondern eher der Gedanke, dass man aufhören sollte, wenn es am schönsten ist. Denn wie uns bereits Indiana Jones 4 gezeigt hat, muss man bei einem „Film mit Opi“ einfach Abstriche machen.

Trotzdem gibt es natürlich in Escape Plan für Fans der beiden Kanten einige markige Sprüche und den verblichenen Glanz einstiger Blockbuster-Helden. Regisseur Mikael Hafström tut wirklich alles, um seine beiden für ihr Alter noch ansehnlich muskulösen Hauptdarsteller ins beste Licht zu rücken, da kann man nicht meckern. Es ist eher Hafströms Missachtung jeglicher Logik, die den Film die meisten Bewertungspunkte kostet. Das fängt schon bei der fragwürdigen Prämisse des Films an:

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Der Freund aus der Dose: South Parks geniale Hommage an Monty Python

dead parrot und kenny

Das kannte ich ja noch gar nicht! ROFLCOPTER, sage ich mal Neudeutsch …

Ich finde es geradezu rührend, dass sich die South Park-Macher Trey Parker und Matt Stone mit diesem kleinen Video vor den Altmeistern des skurrilen und teilweise recht Fäkalien-betonten Humor verbeugen. Betrachtet man sich jedoch die Menge an Scheisse und Kotze, die verbal oder ganz konkret in beiden Comedy Shows vorkommen, ist diese Hommage eigentlich wenig überraschend und längst überfällig. (ist aber auch uralt das Video, oder?)

Schaut es euch einfach mal an. Cartman hat sich scheinbar einen „Freund in der Dose“ gekauft, der allerdings schon tot ist. Klar, weil es Kenny ist. Ansonsten wäre das natürlich eine 1a-Geschäftsidee! Aber auch wer das Original, “The Dead Parrot” aus Monty Python’s Flying Circus, nicht kennt, schaut bitte UNBEDINGT bis zum „bitteren“ Ende, da kommt natürlich das Beste…

So mit diesem höchsten Niveau in Wort und Bewegt-Bild entlasse ich euch dann mal ins Wochenende. Ich muss auch mal furzen, bis später!

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