Ok, ist wohl kein Geheimnis mehr, dass ich alberne Teenager-Emos-mit-langen-Zähnen-Mystik zum Reiern finde. Bei der folgenden Zuordnung aller wichtigen Vampirfilme zu den Polen „Dunkelheit“, „Macho“, „Homo“ und „Pink“ schneidet die Gelddruckmaschine „Twilight“ mal wieder denkbar schlecht ab. Der schwülstige Teeny-Schwachsinn ist damit sogar noch grottiger als „GAYRACULA“! Respekt!
Ob ich jetzt Drohbriefe von entrüsteten Mädchen bekomme?
Ich bin sehr froh, dass dieses Video mit den Vorurteilen aufräumt, dass die meisten Massive Online Gamer verblödete, unsportliche Couchpotatoes sind. Im Gegenteil, diese Dame (!) hier kann augenscheinlich Ninjutsu im fortgeschrittenen Stadium. Die WoW Gilde des Mädels hätte es sich besser nicht mit ihr verscherzen sollen. Denn jetzt werden die bösen Mitspieler auch im „Real Life“ gegankt. Doch ich kann Entwarnung geben: Ähnlich wie in WoW, muss sich diese zarte Elfe vermutlich alle paar Meter mal hinsetzen und was essen, um ihren Energiebalken wieder aufzufüllen…
Gerade auf Topless Robot gesehen. Kudos für den Aufwand dieses Video zu basteln. Aber sind das nicht diese Videos, die man sich im erwachsenen Alter nochmal anschaut (oder dann von lachenden Arbeitskollegen zugeschickt bekommt) und vor Scham im Boden versinkt? Unabhängig davon, dass er selten leidenschaftlich die Hymne der wohl albernsten Kinderserie der Welt singt, tragen seine V-Ausschnitt Oberteile entscheidend zur allgemeinen „Gayness“ der Szene bei.
Sicherlich hätte ich mir das Porzellan-Bus-fahren hier und da auch sparen können. Nachts vom Reiern entkräftet auf dem Klorand einpennen oder stöhnend und steif wie Dracula aus seinem Sarg hoch schrecken und dem Kumpel vor die Matratze kotzen – ich hätte meine Unizeit auch ohne diese Vollrausch-Happenings toll gefunden. Andererseits kann man hinterher herrlich drüber lachen, besonders wenn Freunde oder Bekannte sich auf so eine Weise in der Erinnerung verankert haben.
Das folgende Video gehört zu meinem absoluten Lieblingsvideos des Genres der „Drunken College Parties“. Ein äußerst subtiles, kleines Video bei dem es scheint, als hätte der Schwarze vorher noch nie Champagner, Sekt oder irgendwas mit viel Kohlensäure getrunken. Andererseits ist er auch so vollgetankt, dass er sich die Haare anzünden und mit einem Hammer löschen würde. Einfach anschauen und wirken lassen. Es wird besser je öfter man es anschaut:
Natürlich wurde sich bereits genug über die schwulen Vuvuzelas muckiert. Aber kein Grund, dass ich nicht auch nochmal meine Begeisterung über den „Wespenschwarm des Terrors“ zum Ausdruck bringe. Drei Arten von Menschen mögen für dieses unsägliche Verbrechen gehäutet, geteert, gefedert, angezündet und in den Abgrund getreten werden:
1. Die Wahnsinnigen, die die Dinger den Afrikanern und anderen Stadiongästen verkauft haben. 2. Alle Stadiongäste, die statt maßvollem Blasen 90 Minuten Terror-Tröten veranstalten bis sie keine Luft mehr haben. 3. Die Verantwortlichen bei den Fernsehsendern, die noch keinen vernünftigen Geräuschfilter entwickelt haben.
Ist es nicht ein komischer Zufall, dass bei dieser WM alle Topmannschaften außer Schlaaaand bisher grandios verkackt haben? Um die Serie nicht zu verfälschen ist dann gestern noch der Europameister von Käsefondue mit 1:0 vom Platz gefegt worden. Sind die Vuvuzelas vielleicht am Ende magische Hörner, die Profifußballer lähmen und Außenseitern dadurch einen Vorteil verschaffen? Zurzeit sieht es aber so aus, als ob die Deutschen dagegen immun sind. Dass die gottlosen Tröten in einem geheimen Nazilabor entwickelt wurden, können wir jedoch ausschließen:
UPDATE: Für das RICHTIGE WM 2010-Flavour beim lesen dieses Artikels diesen LINK klicken (ohrenschützer aufsetzen… )
Manche Leute sind so kacken-doof, dass der Fremdscham Flügel bekommt. Lassen da irgendeinen Spacko in ihre Wohnung zum Fotos machen. Verschärft ist auch die Alte, die sich noch entschuldigt, dass nicht aufgeräumt ist. Aber ich danke Gott auf Knien, dass es auch die kleinen Lichter im Dunkel der Welt gibt. Denn dies ermöglicht es vielen Leuten auch mit Schrott im Internet Geld zu verdienen und außerdem wäre es doch langweilig, wenn es nicht Dummbolzen gäbe von denen mich sich klar abgrenzen kann. In diesem Rahmen möchte ich auch den Teilnehmern sämtlicher Talkshows und „Goodbye Deutschland-Sendungen“ danken. Ich habe über euch schon Tränen gelacht.
Es kommt in Filmen immer wieder vor, dass sich die Handlung in Widersprüchlichkeiten verrennt oder ein unterbelichteter Regisseur sein Werk gänzlich an den Abgrund der Logik führt. Es gibt dann nichts Schlimmeres als jemanden der schulmeisterlich sagt „ist doch nur ein Film!“ Dann könnte ich ausrasten! Bücher sind auch nicht nur Bücher und Gemälde auch nicht nur Gemälde. All das ist Kunst und möchte ernst genommen werden. Nur weil ein Film dem Genre „Fantasy“ zugerechnet werden kann, heißt das noch lange nicht, dass man jede Szene, die auf das Absurdeste der menschlichen Handlungslogik widerspricht, mit einem Schulterzucken abtun muss. Einen gewissen Spielraum „künstlerischer Freiheit“ räume ich jedem Film ein, doch wenn die Handlung zu kindisch wird, gibt’s eben Punktabzug in meiner persönlichen güldenen Halle der besten Fantasyfilme. Im Folgenden darf über mehr oder weniger schlimme Fälle in Zusammenhang mit magischen Artefakten geschmunzelt werden.
Dolch mit Sand der Zeit
(Prince of Persia)
Prinz Dastan hat die Auffassungsgabe und das Reaktionsvermögen von Kamelkot. Anders ist es nicht zu erklären wie er immer wieder den Superdolch verliert. Dümmer ist da nur der Usurpator, der den Dolch in seinem Balkon-Zimmer mit nur einer Wache verwahren lässt, anstatt ihn einfach bei sich zu tragen.
Die Zauberlampe
(Der Dieb von Bagdad)
Der Djinni aus der Zauberlampe kann Wünsche erfüllen. Nochmal: Er kann Wünsche erfüllen! Niemand, der noch alle beisammen hat wünscht sich mit seinem ersten Wunsch ein paar Würstchen, weil er gerade zufällig Hunger hat. Djinni 1 – Dieb von Bagdad 0. Hab die weitere Handlung nicht mehr im Kopf, doch wenn er sich mit dem letzten Wunsch nicht unendlich mehr Wünsche gewünscht hat: Epic Fail.
Der Talisman
(Red Sonja)
Die machthungrige und genauso unvorsichtige Königin Gedren verwahrt den Talisman der Zerstörung in einem durch tausende von Kerzen taghell erleuchteten Raum. Ihr persönlicher Ratgeber und Magier, der von solchen Dingen mehr versteht als ein zickiges Frauenzimmer, rät ihr den Talisman nicht zu viel Licht auszusetzen, um nicht unkontrollierbare Kräfte frei zu setzen. Sie hört nicht auf ihn, fällt in eine Spalte mit Lava und ihre Burg stürzt ein: FAIL.
Der Zauberspiegel
(Schneewittchen)
Wenn man einen allwissenden Zauberspiegel besitzt, dann fragt man ihn nach den nächsten Lottozahlen, dem Aufenthaltsort der großen Liebe oder nach dem Sinn des Lebens, aber ganz sicher nicht, ob man die Schönste im Land ist. Zumindest nicht immer und immer wieder!
Die Bundeslade
(Indiana Jones I)
Leider spielen nur in 2 der 4 erschienenen Indy Teile die herrlich bekloppten Nazis mit. Amüsanter Weise wird ihnen – vermutlich in Anlehnung an die Bücherverbrennung – stets ihr mangelndes Literaturwissen zum Verhängnis. Denn nur als unbelesener Vollpfosten trinkt man einfach mal so aus dem falschen Gral oder öffnet ohne weitere Anleitung Gottes Bundeslade. Wird schon gut gehen…
Hermines Zeitumkehrer Amulett
(Harry Potter und der Gefangene von Askaban)
Ich hab die Bücher nicht gelesen und weiß deshalb nicht, wie werkgetreu die Kinofilme sind. Doch wenn Hermine auch im Buch ein Amulett bekommt mit dem einfach mal so durch die Zeit reisen kann, bestätigt das mal wieder meine Meinung über Harry Potter: Das sind alberne Kinderbücher, in denen die Autorin vor lauter geklauten Mythen und Legenden schon lange selbst den Überblick verloren hat. Wer bitte gibt ein Artefakt mit dem man Zeitreisen unternehmen kann in die Hände eines Kindes? Und warum wird das Amulett nicht benutzt, um Voldemort einen vergifteten Lolli in die Babywiege zu legen?
Cherlindrea’s Zauberstab
(Willow)
In diesem Fall begegnet uns der Vollpfosten in Form des Möchtegern Magiers Willow. Leider fällt dem Hobbit-Verschnitt ein mächtiger Zauberstab in die Hand, mit dem jedes spontan geäußerte Kauderwelsch einen magischen Effekt nach sich zieht. Unvergessen die spaßige Szene im Kino als Willow den Zauberstab auf einen Troll richtet und ihn mit einem Pseudozauberspruch versehentlich in einen zweiköpfigen Drachen verwandelt. Dumm nur, dass dieser Gegner und Freunde gleichermaßen auf seiner Speiseliste hat.
Das Necronomicon
(Armee der Finsternis)
Nektarine! Der Vollpfosten aus der Zukunft verpeilt es leider sich den richtigen Zauberspruch zu merken, mit dem man das Buch der Toten gefahrlos an sich nehmen kann. Klassiker! Wer kochendes Wasser trinkt, um ein Wesen in seinem Bauch zu töten, kann wohl nur einen Vollschatten haben…
Das Haupt der Medusa
(Kampf der Titanen)
Ein Kopf, der alles und jeden mit nur einem Blick zu Stein erstarren lassen kann. Praktisch, um ein unbesiegbarer Kriegsherr zu werden. Oder man wirft ihn nach getaner Arbeit sofort ins Meer. Warum, Perseus, WARUM? Aber der Zeus Zögling gehörte ja nie zu den intelligentesten seiner Brüder. Man musste ihn nur mit einem magischen Schwert, Flugsandalen, einer Tarnkappe und einem magischen Schild ausstatten, um ihn zu einem Helden zu machen. Ansonsten wäre er vermutlich beim Überqueren der Strasse von einem Pferdegespann überrollt worden. Tja, und wer vom Götterpapi so viel Zucker in den Arsch geblasen bekommt, braucht nicht auch noch eine magische Versteinerung auf Knopfdruck.
Der eine Ring
(Herr der Ringe)
Das Artefakt der Artefakte. Von Tolkien vielleicht aus der germanischen Heldensage entlehnt (Siehe Ring der Nibelungen), ist dieser Ring zum Inbegriff für das unzerstörbare Superartefakt geworden und hat Generationen von Rollenspielern auf scheinbar aussichtslose Abenteuer geschickt. Die Leute von „How it should have ended“ haben jedoch schon vor einiger Zeit einen berechtigten Einwand zum Storyverlauf vorgebracht:
Also ein Fail von Gandalf…? Der hätte doch seine alten Kumpels, die Riesenadler, von Anfang an benutzen können, um den Ring zum Schicksalsberg zu fliegen, oder? Aber er wollte sicher nur den kleinen Leuten nicht die Show stehle, so als mächtiger Maja und so…
Dieser Typ spielt, wenn ich mal seine Mäuse zähle, mit mindestens 8 Accounts gleichzeitig Eve Online. Wenn man sieht, wie er liebevoll mit Tesafilm und Holzstäbchen die Mäuse zusammen geklebt hat, um genau gleiche Bewegungen ingame vollführen zu können, möchte man vor Fremdscham fast losheulen. Dieses sogenannte „Multiboxing“, um sich in diversen MMOs Vorteile zu ergaunern, ist mir das erste Mal in WoW begegnet, wenn plötzlich 5 Chars in der Arena simultan abgehen und anderen auf die Mütze geben. Ich komme trotz einer gewissen Bewunderung für alle Beweise derart großartig ausgelebter Nerdity nicht umhin den Herrn in der Kategorie Epic Fails einzusortieren. Ich bin was Computer Games und jede Art von künstlerischem Werk, welches ich konsumiere, egal ob Film, Buch oder Spiel, angeht, eifach ein Romantiker. Ich möchte das Produkt so erleben wie es gedacht war, mit allen Hindernissen und Herausforderungen, die damit zusammen hängen. Derartiges Cheaten führt doch den Sinn des Zockens ad Absurdum, oder?
Da Kampf der Titanen von 1981 in meiner Kindheit dafür gesorgt hat, dass ich deutsche und griechische Heldensage verschlungen habe und der Fantasy Nerd geworden bin, der heute diesen Blog schreibt, muss ich dieses Remake als persönliche Beleidigung werten. Der Regisseur hat es durch uncharismatische Schauspieler, nichtssagende Filmmusik, alberne Abänderung der ursprünglichen Handlung und eine grauenvoll zusammen geschusterte 3D-Version geschafft, dass der Film seinen epischen Titel nicht mehr verdient. Im direkten Vergleich zur „Original“-Version von 1981 werde ich ihn deshalb im Folgenden “Krampf der Bananen” nennen.
Das Drama beginnt schon bei der Vorstellung der Götter in ihrer „Cloud City“. Während im Original die olympischen Götter erhaben in weißen Gewändern umher schreiten, finden wir hier eine lustige Bad Taste Party vor: Liam Neeson wäre als Zeus bestimmt nicht schlecht, aber warum muss er eine leuchtende Power Rangers Rüstung tragen? Und Hades mit seinem Schwuchtel-Mascara und seiner heiseren Stimme wirkt, als wäre er der abgehalfterte Party-Gott nach einer durchzechten Nacht. Leider bestätigten sich auch meine Befürchtungen bezgl. der Vergabe der Rolle des Perseus. Sam Worthington spielt seine, sinnloser Weise als gelangweilter Fischer angelegte Rolle, erschreckend gut. Der Mann kann so viele Emotionen auf seinem Gesicht wiederspiegeln wie ein 3 Tage altes Milchbrötchen. Schon bei Avatar war überdeutlich, dass der nur gut ist, wenn man ihn blau anmalt oder in einen Rollstuhl setzt. Hoffentlich war er so teuer, dass der Film sein Geld nicht wieder einspielt.
Und dann erst die sinnentleerte Handlung! Diesmal versucht Perseus nicht seine wunderschöne, geliebte Andromeda vor dem Seeungeheuer zu retten, sondern hat einfach Bock Hades zu töten. Dementsprechend ist Andromeda auch nur eine nichtssagende Tussi im Hintergrund und der Kraken gehört nicht mehr Poseidon, dem Gott des Meeres, sondern ist das „Kind“ von Mascara-Gott Hades. Es wird auch nicht erklärt wer der verfluchte Kalibos ist, der im Original eine schaurig schöne Hauptrolle hatte. Reicht ja auch, wenn der im Krampf der Bananen die Gruppe um Proletheus auf Hades Geheiß hin einfach mal so angreift und in einer Actionorgie mit 3 Riesenskorpionen verheizt wird. Perseus lässt auch immer wieder durchblicken, dass er eigentlich auf die ganze Scheisse keinen Bock hat und möglichst schnell Sushi Koch werden will. Deshalb nimmt er die Geschenke seines Vaters Zeus nur widerwillig an: Ein Lichtschwert-Griff, der einfach mal so im Unterholz des Waldes liegt und, farbsymbolisch clever gewählt, einen schwarzen Pegasus. Im Original noch das letzte der geflügelten Pferde, dass sich Perseus mit Hilfe seiner Tarnkappe erst einfangen muss, jetzt eins unter vielen als schwarzfelliges Geschenk von Hades…äh Zeus.
Auch die spannendste Szene aus dem Original, die mir als Kind Herzrasen verursachte, der Kampf gegen die Medusa, wurde von Louis Leterrier gnadenlos verhunzt. Bei den 3 Nornen, die jetzt in einer albernen Steinklaue wohnen, erfährt Dummbeutel Perseus, der ständig auf die Hilfe der ihn begleitenden Io angewiesen ist, dass er die Medusa töten muss, um den Kraken zu besiegen. Wie er das machen soll und dass der Kopf der Medusa auch abgeschlagen noch als Waffe benutzt werden kann, weiß er nicht. Egal, einfach ohne sein magisches Spiegelschild rein in den Tempel der Medusa und nur mit einem albernen Skorpionpanzer-Schild ausgerüstet dabei zusehen wie die angeblich geliebten Gefährten den Löffel abgeben. Dann durch einen albernen und verzweifelten Achilles-Angriffssprung das Vieh durch pures Glück enthaupten et voila! Auch warum der Tempel der Medusa wie ein Level aus einem Computerspiel mit vielen Plattformen und Lavaströmen aussehen muss, ist mir ein Rätsel. Die Stop-Motion Knetgummi-Medusa von Ray Harryhausen war außerdem tausendmal furchteinflößender, als das albern kichernde Bikinimodel mit Schlangenfrisur im Krampf der Bananen.
Dass Perseus dann die angekettete Andromeda vor dem Kraken rettet entbehrt jeglicher Dramatik, weil er mit ihr ja eigentlich nichts am Hut hat. Andere Albernheiten wie die Holz-Djinn mit leuchtenden Augen in der Wüste, die auf Riesenskorpionen reiten, erwähne ich besser erst gar nicht.
Mein Fazit, bevor ich noch vor Aufregung einen Herzfiffi kriege: Die 29% auf Rotten Tomatoes halte ich für hoch gegriffen. Lieber den Film mit Harry Hamlin von 1981 nochmal reinziehen. Der hatte Charme. Etwas, was man mit noch so vielen CGI-Effekten nicht kaufen kann.
Immer wenn man denkt man hätte schon alles im Web gesehen, stolpert man über eine Seite mit wirklich abstrusem Inhalt. In diesem Fall ist es eine Seite mit dem vielsagenden Namen LAZERTITS. Man klickt auf den Link und ist nicht schlecht erstaunt genau das zu finden: Lazertits. Ich möchte jetzt nicht so weit gehen meine laienpsychologischen Kenntnisse anzuwenden, um zu entschlüsseln was da in der Kindheit schief gelaufen ist, damit sich ein derart “einzigartiger” Fetisch entwickeln konnte. Trotzdem komme ich ins Grübeln. Soll ich sowas unter “Epic Win” oder “Epic Fail” verbuchen? Die Idee dahinter ist irgendwie gleichzeitig „Pretty fuckin‘ awesome“ und „totally lame“. Vielleicht muss sich da einfach jeder selbst ein Urteil bilden.