Nachdem nun alle Spotlight Videos der Charaktere erschienen sind, steht meine erste Wahl nach wie vor fest: Ich will ab dem 15. Mai als lebender Muskelberg und Barbar den Boden zum Beben bringen und meine Gegner schreiend zerfetzen. Geil.
Aber sofort danach wird der Wizard ausprobiert. Auch wenn der Barbar sich mit Wirbelwind durch Gegner-Horden pflügen und die 3 Ancients herbeirufen kann, ist der Wizard insgesamt doch noch effektvoller und “more flashy” wie die USAner sagen würden. Rumteleportieren, Zeit verlangsamen und dann als magisches Superwesen, als Archon, einfach nur noch alles wegbrennen ist sicher auch verdammt spaßig. Das Spotlightvideo hat auf jeden Fall meine Zerstörungs-Drüse gekitzelt. Und man sieht noch ein paar neue Viecher und Gegenden. Schauen und sabbern Sie:
Ok, man wird mir nicht ganz unberechtigter Weise vorwerfen, dass ich als Mortal Kombat-Fanboy natürlich bei so was abgehe wie ein Zäpfchen. Aber wer auch nur einmal in seinem Leben MK gespielt und einen Finishing Move angesetzt hat, wird sich bei diesem Dorkly Video zum Invaliden lachen.
Apropos makaberer Humor: Invalide ist man wohl ohne Zweifel, wenn man von Scorpion gnadenlos bearbeitet wurde und der Lebensstreifen unter 0 gesunken ist. Bisher hatte ich jedoch die ultra brutalen Finishing Moves noch nie als Akte der Gnade und Barmherzigkeit gesehen. Doch scheinbar sind sie das. Video anschauen und tot lachen. Leider geil!
Freddiew hat es wieder getan und diesmal Skyrim durch den Kakao gezogen.
Holy shit, was habe ich mir beim folgenden Video den Arsch ab gelacht!
Besonders, weil es so perfekt meine Erfahrung mit Skyrim wiedergibt. Durch das Fehlen wirklich interessanter Nebenquests, bzw. eine viel zu wenig fesselnde Hauptstory, bin ich ebenfalls früh zum “random killing” übergegangen. Einfach nur rumrennen, töten und looten vor malerischer Kulisse. Das war Skyrim für mich. Erst schlagen dann fragen, war einfach deutlich lustiger, als sich das zwanzigste Mal die bewegende Geschichte vom Pfeil im Knie der Wache anzuhören. Tatsächlich ist die Methode des Badass Viking immer noch die beste, um Skyrim durchzuspielen. Bei seinem Video hatte ich mir damals das erste Mal “den Arsch ab gelacht”.
Eigentlich schade, denn Skyrim hätte so viel mehr sein können. Aber leider ist es das perfekte Beispiel für ein RPG, bei dem eine riesige zu erkundende Karte und geniale Grafik eben doch nicht alles sind. Nachdem ich mich bei den Adrenalin-reichen Drachenbegegnungen satt gekämpft hatte, hat das Spiel einfach komplett seinen Reiz für mich verloren. Für stupides Töten und Dungeon-Plündern im Akkord ist schon Diablo 3 da. Sorry.
BTW: Wie Freddie nebenbei auch noch den berühmten Archer Skill Shot – Marke Headshot – auf die Schippe nimmt, ist einfach nur noch genial!
Es muss schon ein harter Thrill sein, von einem Gebäude zu springen und mal ganz kurz Supermann zu spielen. Nur dass der Mann aus Stahl abdrehen oder bis zum Erdkern durchfliegen würde, während man selbst recht unstylish wie eine überreife Tomate auf dem Asphalt zerplatzen würde. Oder man schlägt alternativ wie eine Granate ein und steht unbeeindruckt wieder auf, wenn man dieser Freak aus Prototyp 2 ist.
Ich habe Prototyp 1 nie gespielt, jedoch schon genug Lobeshymnen eines Freundes darüber gehört, „wie krass man da als Supermutant abgehen, Leute zerfetzen und einfach nur alles zerstören kann.“ Das Video hier macht zusätzlich Bock dem zweiten Teil mal einen Besuch abzustatten. Besonders gelungen an diesem Teaser Video finde ich jedoch die beinahe besinnliche Country-like Musik, die einen schönen Kontrast zum Titel „The Power of Revenge“ bildet. Aber ich fürchte am Freitag wird mein Risen 2 geliefert und das muss ich durch haben, bevor am 15. Mai Diablo 3 geliefert wird. Hach, immer dieser Gaming-Stress!
Nachdem Bethesda das Endzeit-Genre mit der Fallout Reihe wohl ausreichend beackert hat, wendet sich der Publisher nun erfreulicher Weise dem geringfügig weniger populären Thema des „Steampunk“ zu.
Angeblich soll Dishonored, die Maske des Zorns , ein Spiel der Designer Harvey Smith (Deus Ex, Thief: Deadly Shadows) und Raf Colantonio (Arx Fatalis, Dark Messiah of Might and Magic), im Juni rauskommen.
Die beiden Designer der Entwicklertruppe hauchen dabei einem typischen, neoviktorianischen Steampunk-Setting Leben ein: Pferdekutschen und dampfbetriebene Kriegsmaschinen existieren gleichberechtigt in einer Welt von rauchenden Fabrikschloten und düsteren Gassen, in denen menschenfressende Riesenratten auf unvorsichtige Spaziergänger lauern. Man selbst schlüpft in die Rolle des Ex-Leibwächters der Kaiserin, Corvo, der fälschlicherweise ihres Mordes bezichtigt wird. Gleichzeitig wird die Stadt von einer tödlichen Seuche heimgesucht und das Volk wird von der tyrannischen Regierung mithilfe merkwürdiger neuartiger Technologien brutal unterdrückt.
Ich finde, das klingt alles überaus spannend und atmosphärisch. Diese robotischen „Walker“ im Trailer sehen schon mal sehr abgefahren aus! Ohnehin äußerst faszinierend am Steampunk finde ich, dass modernste Technik, wie sie teilweise auch in Star Trek oder in magischen Settings vorkommen könnte, einfach mit Hilfe von dampfbetriebenen Maschinen erschaffen wird.
Wie sich im folgenden Teaser-Video zeigt, scheint man jedoch auch „konventionelle Magie“ gegen die Feinde im Spiel anwenden zu können. Ich sehe da beispielsweise so was wie Teleportations-Zauber und die Macht die Zeit zu verlangsamen. Will haben!