OMFG! Ich liebe Aliens! Diese außerirdischen Xenomorphs sind einfach in der Filmgeschichte ungeschlagen was ihre eklige und abstoßende Andersartigkeit betrifft: Sie sind schleimig, tödlich, ätzend und pflanzen sich maximal brutal und widerwärtig fort. Einfach perfekt für einen scheußlich-schönen Kinoabend mit dem Motto „In space noone can hear you scream“. Dementsprechend gierig sauge ich alle News bezüglich möglicher, neuer Alienteile auf.
Ridley Scott hat schon vor einiger Zeit gesagt, dass er gerne nochmal einen Alienfilm drehen würde, der zeitlich vor dem ersten Alienteil spielt und erklärt wo die Viecher eigentlich ursprünglich herkommen. Jetzt hat er in einem Interview mit The Independent gesagt, dass er den Film gerne in 3D drehen würde (seufz). Hoffentlich meint er damit echtes Avatar-3D!
Interessanter ist jedoch, was er über den Inhalt eines möglichen Prequels gesagt hat:
The film will be really tough, really nasty. It’s the dark side of the moon. We are talking about gods and engineers. Engineers of space. And were the aliens designed as a form of biological warfare? Or biology that would go in and clean up a planet?
Also das “really tough, really nasty” macht natürlich schon Hoffnung auf einen richtig geilen, düsteren Scifi-Thriller. Skeptisch bin ich jedoch was die „gods and engineers“-Kiste anbelangt. Wenn Scott durch eine Erklärung der Herkunft der Aliens deren Mystik zerstört, so wie es George Lukas mit dem Jedi-Mythos durch die „Blutkrankheit“ der Mediclorianer getan hat, dann bin ich da schon weniger begeistert.
Die Aliens als biologische Waffe? Am besten noch durch Menschenhand entwickelt? Ich glaube, da wäre mir eine durch die Evolution entstandene, körperlich überlegene Alienrasse, die die kalte Feindseligkeit des Universums so schön betont, nach wie vor lieber…

Ich liebe einfach Drachen. Entweder, weil ich nach dem chinesischen Horoskop Drache bin und sich mein Innerstes nach intimem Kuschelsex mit den Schuppenhäutern verzehrt oder einfach nur weil ich Vollblut-Nerd bin.
Ich finde es nach wie vor tragisch, traurig und empörend, dass es immer noch keinen unterhaltsamen D&D Film mit guten Schauspielern, einer akzeptablen Story und geilen Spezialeffekten gibt. Nach dem haarsträubenden Debakel, welches sich Courtney Solomon erdreistete mit dem ersten D&D Film lieblos auf die Leinwand zu kacken, war meine Hoffnung entschwunden, dass D&D Spieler jemals in einem anderen Licht als dem der peinlichen Supernerds dastehen könnten.
Da stehen die Amis drauf: Übermächtige, außerirdische Invasoren drohen die Menschheit zu versklaven, auszulöschen und dann durchzuvögeln, doch Amerika wendet in einem glorreichen Finale, stellvertretend für die ganze Welt, unter wehenden Amerika-Flaggen die Bedrohung ab. Aber was solls, solange die mir geilen Scifi Nerdkram liefern, bin ich zufrieden.
Sinbads fünfte Reise? Soll der echt sein? Angeblich wird Regisseur David Winning den Film 2011 ins Kino (straight to DVD?) bringen. Aber irgendwie traue ich dem Braten nicht. Als einer der größten, lebenden Fans von Tausend und einer Nacht liebe ich die alten Sindbad Filme und wäre Feuer und Flamme für einen neuen Blockbuster mit „state of the art“ Special Effects. Schon die alten Streifen waren sehr atmosphärisch und hatten alles, was den Fantasy Nerd glücklich macht: Grandiose Kulissen, lustige Stopmotion-Knetgummimonster von Ray Harryhausen und braungebrannte Orientschönheiten, die Sindbad im Akkord aus den Krallen legendärer Monster befreien muss.
Spätestens nach dem Lied „Do you wanna date my avatar?“ sollte die süße 








