Ein Folge „The Big Bang Theory“ hat mich zu dieser Liste inspiriert. Die Nerds finden eine Kiste „Random Crap“ (Zitat Penny) im Sperrmüll oder bei einem Garagenverkauf, weiß nicht mehr genau. Unglaublicher Weise befindet sich in dem alten Karton auch der Original Ring aus Peter Jacksons Herr der Ringe. Scheinbar war das wertvolle Stück während der Dreharbeiten verloren gegangen und hat seinen Weg über mysteriöse Wege in die schwitzigen Hände von Sheldon und Co. gefunden. Überflüssig zu erwähnen, dass sich die Fantasy Nerds fast gegenseitig umbringen, um in Besitz des „Preciousssssss“ zu gelangen. Sehr witzige Folge! Darüber bin ich ins Träumen geraten, was man noch so an verloren gegangenen Filmrequisiten zufällig im Sperrmüll finden könnte. Da ich Schwerter-Fetischist bin, sind die ersten beiden Plätze natürlich schon mal durch die feuchten Träume jeden Fantasy-Schwert-Fans belegt.
„Atlantean Sword“ aus Conan

Schwerter gehören zu den ersten Kriegswaffen der Menschheit. Sie entstammen romantischeren Epochen, in denen sich – zumindest in meiner Fantasie – noch edel duelliert wurde, und nicht eine Rakete das Leben von Tausenden ausgelöscht hat. Schon immer „fett“ fand ich das protzige Breitschwert von Conan. Eines Tages werde ich die Eier haben eine Replik davon über mein Bett zu hängen und einen Pups auf das zu geben, was meine Freundin „kindisch“ findet…
Connor MacLeods Katana aus Highlander
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Katanas sind edel und stylish. Präzise Mordinstrumente aus einem feudalen Japan. Schon als Kind bin ich ganz feucht geworden, als ich das erste Mal Highlander schaute und diesem Schmuckstück gewahr wurde.
Das ZF-1 aus The 5th Element

Ein Maschinengewehr, Raketenwerfer, Flammenwerfer, Netzwerfer, und Vereiser, der explodierende Giftpfeile schießt, immer trifft und einen Selbstzerstörungsknopf hat. Hab ich was vergessen? Natürlich will ich so ein Ding im Sperrmüll finden. Auch wenn es nur eine Attrappe ohne funktionierende Vernichtungs-Modi wäre.
Gwildors Dimensionsschlüssel aus Masters of the Universe

So ein Ding im Sperrmüll zu finden, wäre eine Bereicherung für jede nerdige Movie Props Sammlung. Genial wäre es natürlich, wenn man ein voll elektronisches Gerät finden würde, das auch noch als gigantischer Synthesizer funktioniert und am besten noch die bunten Lichter hervorruft. (Und nein, ich habe nicht meinen Verstand verloren, mir ist sehr wohl bewusst, dass letzteres ein Special Effect war…)
Indys Schlapphut

An dieser Stelle hätte natürlich genauso gut Indys Original Peitsche stehen können. Ich würde mich über den echten Hut aus dem Film wegen seiner Alltagstauglichkeit jedoch mehr freuen. Mit der Peitsche würde ich mich vermutlich bei dem Besuch meine Freunde mit einem heroischen Move zu beeindrucken versehentlich selbst enthaupten. Für die, die es noch nicht wussten: Der Knall den man bei einer Peitsche hört, ist ein Überschallknall der umgebenden Luft. Ist also wirklich nicht ganz ungefährlich davon getroffen zu werden. Doch egal ob Hut oder Peitsche, beides würde in eine Vitrine wandern, ehrfürchtig bewundert und nur zu Feiertagen herausgenommen und liebkost werden.
Die BFG aus Doom

Falls sich noch mal eine Freundin über ein Film-Schwert oder einen ähnlichen Fanartikel an der Wand aufregen sollte – es könnte schlimmer sein: Man könnte ja auch so ein Ding auf einem Podest im Schlafzimmer haben.
Ein Motion Tracker aus den Alien Filmen
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Das wäre natürlich nur so richtig toll, wenn es auch funktionieren würde. Das knackende Geräusch beim Scannen und das aufgeregte Piepen bei Feindortung jagen mir angenehme Schauer über den Rücken.
Der Armcomputer aus Predator

Hier gilt dasselbe wie beim Motion Tracker. Es müsste schon die Lustigen Lichter haben.
Puzzlebox aus Hellraiser

Als Mittelalter und Fantasy Freak habe ich ohnehin eine Schwäche für alte Kisten und Truhen. So ein Würfel macht sich einfach gut im Regal, vor allem, wenn es der echte aus Hellraiser ist. Genial wäre natürlich, wenn man ihn auch in die Sternform umbauen könnte. Doch vermutlich würde ich mich das ohnehin nicht trauen. Man kann nie wissen…
Der eine Ring

Der eine Ring ist natürlich eine viel zu offensichtliche Wahl für diese Liste. Doch weil er in der Big Bang Theory Folge vorkommt und ich mich trotzdem sehr freuen würde ihn aus einer rostigen Suppendose zu ziehen, zähle ich ihn mit auf. Gibt ja auch Schlimmeres als einen goldenen Ring im Sperrmüll zu finden, oder?








































Ich bin da nicht so verklemmt wie Indiana Jones. Schlangen fand ich nie schlimm. Aber Schlangen mit menschlichen Gesichtern gehen gar nicht klar. Das ist mir zu unheimlich! Außerdem kann eine gesunde Abscheu gegen Riesenschlangen oder besonders giftige Exemplare echt lebensverlängernd sein.
Standardmonster für Low Level Helden. Eigentlich finde ich persönlich die Nager ja süß, aber ich versuche hier natürlich objektiv zu bleiben. Ratten sind einfach von Natur aus eklig, weil sie im Schmutz leben, Schmutz essen und Schmutz einfach geil finden. Das macht sie zu super Krankheitsüberträgern und jagt dem Betrachter beim Anblick ihrer infektiösen, kleinen Zähnchen kalte Schauer über den Rücken. Außerdem haben die Ratten im Rollenspiel meist eine Größe, die den Sprung auf den nächsten Stuhl unsinnig erscheinen lässt…
Wandelnde Leichen sind natürlich auch eklig. Auch, wenn man mit über 30 auf den Geburtstagen seiner Freunde auf sogenannten „Gammelfleisch-Partys“ unterwegs ist, gehen verwesende Leichen doch noch ein Schrittchen zu weit. Der Gestank, die leicht kompromittierte Schönheit und der appetitliche Drang Hirne zu verspeisen, bescheren diesen stöhnenden Gesellen Platz 8 dieser Liste.
Ist noch gar nicht so lange her, dass ich gehört habe, wie man überhaupt den Namen dieses alptraumhaften Monsters ausspricht. Ein klaffendes Maul und zwei Tentakel, die dich da reinziehen, während ein einzelnes Auge an einem grotesken dritten Auswuchs deine missliche Situation beobachtet. Fabelhaft. Außerdem: Das Vieh lebt meistens in der Kanalisation oder ähnlich zugemüllten Ecken und lässt damit das Ekel-o-meter ganz schön ausschlagen.
Der Klassiker und angeblich aus keinerlei Mythologie oder Legende entlehntes, reinrassiges D&D-Produkt. Ein hungriger, fliegender Ball mit einem Gewirr aus Glubschaugen drum herum, das selbst Medusa neidisch werden ließe. Das Ding ist wirklich ein fliegendes Scheusal, vielleicht mit dem fliegenden Spaghettimonster verwandt? Die Tatsache, dass die unzähligen Augen auch noch Strahlen absondern, die wirklich kreative Todesarten nach sich ziehen, lässt weitere Schauer über den Rücken laufen. Bei einer meist unfreiwilligen Begegnung gibt man versteinert, wahnsinnig, erfroren, verbrannt, zerquetscht, zersetzt und vor allem extrem angeekelt den Löffel ab.
So langsam geht’s ans Eingemachte. Eingemachte, schleimige Grütze um genau zu sein. Wer schon mal John Carpenters „Der Blob“ gesehen hat, weiß, dass mit kriechendem Schleim nicht zu spaßen ist. Was Babys aus der Nase läuft, Michel Friedman aus den Haaren oder den Aliens aus dem Mund ist wenig appetitlich. Und wenn es dann noch in einer großen Pfütze vereint angreift, geht mir echt die Düse. Auch die Vorstellung in einem Dungeon um die Ecke zu biegen und mit einem satten Schmatzen in einem Galertwürfel zu hängen ist ziemlich widerlich.
Mit Platz 4 befinden wir uns auf der Zielgeraden der für mich ekligsten Monster. Jetzt bekommen die Viecher nämlich langsam mehr Beine. Die „Aas Kriecher“ paralysieren ihre Opfer, um sie dann ganz langsam mit ihren Kauwerkzeugen und Verdauungssäften mundgerecht zu machen. Ist die Vorstellung eines solchen Todes schon abstoßend genug, würde mich allein das Geräusch ihrer vielen, tippelnden Beine im Dunkeln wahnsinnig machen. Neben den ätzenden Mücken waren im Spanienurlaub die schwarzen Tausendfüßler, die gelegentlich an Hotelzimmerwänden saßen, mit Abstand das Ekeligste.
Diese Typen haben echt einen Vollschatten, dass sie freiwillig mit Spinnen zusammen leben. Aber gut, wenn man selbst fast wie eine aussieht, liegt das vielleicht doch nicht so fern. Wesen halb Mongo, halb Spinne sind einfach End-eklig. Punkt.
Wer bei den kompromisslosen Dunkelelfen als Kind seine Hausaufgaben für die Spinnenkönigin nicht macht oder das Pech hat verkrüppelt auf die Welt zu kommen, wird als Opfer dar gebracht. Aber nur die, die Glück haben. Alle anderen werden in ekelerregende „Drider“ verwandelt, Kreaturen halb Drow und halb Spinne. Diese unglückseligen Diener der Spinnenkönigin haben aufgedunsene Körper und fortan einen klebrigen Ausfluß…untenrum. Echt Hammer-Ekelhaft!
Trommelwirbel: Für mich nach wie vor die für ewig ungeschlagene Nummer 1: Die haarigen und klebrigen Achtbeiner mit Acht Augen und fettem Körper. Spinnen vereinen für mich alles was andersartig und abstoßend ist. Eine der bedrohlichsten Szenen der Filmgeschichte stammt aus dem Schwarzweißfilm „Die Fliege“, in der ein fehl-teleportierter Wissenschaftler mit dem Körper einer Fliege in einem Spinnennetz hängen bleibt und seinem Geifer tropfenden Schicksal entgegen blicken muss. Die haarigen „Freaks“ gehören sicherlich zu den beliebtesten Monstern der Filmgeschichte und der Rollenspiele. Spielleiter auf der ganzen Welt lieben das plötzliche Zusammenzucken eines Spielers, wenn sie die magischen Worte sagen „etwas Haariges landet auf deiner Schulter!“
From Dusk Till Dawn:
Terminator 3:
Attack of the 50 ft woman:
Batman & Robin:
Species:
Lifeforce:
Iron Man 2:
Die Another Day:
Underworld:
Beowulf:









