Archive for the ‘ Lustige Listen ’ Category

Wo ist mein +5 Schwert?
Die TOP 10 der ekligsten D&D Monster

Ein Freund und Kollege brachte mich darauf diesen Artikel zu schreiben. Scheinbar war er im Zoo und hat eine Vogelspinne gestreichelt. Das haarige Viech ist dann weg gelaufen und er hat sich geekelt. Das hätte ja keiner ahnen können! Mein Spinnenekel grenzt sicher schon an Arachnophobie, doch ich bin mir sicher, dass die haarigen Achtbeiner nur existieren, damit Rollenspieler was Ekliges für ihre Dungeon Crawls haben. Diese auf dem Evolutionsstammbaum so weit vom Menschen entfernten Biester streichelt man nicht, man erschlägt sie für Erfahrungspunkte!

Hmmm…was gibt es bei Dungeons & Dragons eigentlich noch so an ekelhaftem Viehzeug?

eklig

Platz 10: Naga

NagaIch bin da nicht so verklemmt wie Indiana Jones. Schlangen fand ich nie schlimm. Aber Schlangen mit menschlichen Gesichtern gehen gar nicht klar. Das ist mir zu unheimlich! Außerdem kann eine gesunde Abscheu gegen Riesenschlangen oder besonders giftige Exemplare echt lebensverlängernd sein.

Platz 9: Dire Rat

ratStandardmonster für Low Level Helden. Eigentlich finde ich persönlich die Nager ja süß, aber ich versuche hier natürlich objektiv zu bleiben. Ratten sind einfach von Natur aus eklig, weil sie im Schmutz leben, Schmutz essen und Schmutz einfach geil finden. Das macht sie zu super Krankheitsüberträgern und jagt dem Betrachter beim Anblick ihrer infektiösen, kleinen Zähnchen kalte Schauer über den Rücken. Außerdem haben die Ratten im Rollenspiel meist eine Größe, die den Sprung auf den nächsten Stuhl unsinnig erscheinen lässt…

Platz 8: Zombie

zombieWandelnde Leichen sind natürlich auch eklig. Auch, wenn man mit über 30 auf den Geburtstagen seiner Freunde auf sogenannten „Gammelfleisch-Partys“ unterwegs ist, gehen verwesende Leichen doch noch ein Schrittchen zu weit. Der Gestank, die leicht kompromittierte Schönheit und der appetitliche Drang Hirne zu verspeisen, bescheren diesen stöhnenden Gesellen Platz 8 dieser Liste.

Platz 7: Otyugh

OtyughIst noch gar nicht so lange her, dass ich gehört habe, wie man überhaupt den Namen dieses alptraumhaften Monsters ausspricht. Ein klaffendes Maul und zwei Tentakel, die dich da reinziehen, während ein einzelnes Auge an einem grotesken dritten Auswuchs deine missliche Situation beobachtet. Fabelhaft. Außerdem: Das Vieh lebt meistens in der Kanalisation oder ähnlich zugemüllten Ecken und lässt damit das Ekel-o-meter ganz schön ausschlagen.

Platz 6: Beholder

beholderDer Klassiker und angeblich aus keinerlei Mythologie oder Legende entlehntes, reinrassiges D&D-Produkt. Ein hungriger, fliegender Ball mit einem Gewirr aus Glubschaugen drum herum, das selbst Medusa neidisch werden ließe. Das Ding ist wirklich ein fliegendes Scheusal, vielleicht mit dem fliegenden Spaghettimonster verwandt? Die Tatsache, dass die unzähligen Augen auch noch Strahlen absondern, die wirklich kreative Todesarten nach sich ziehen, lässt weitere Schauer über den Rücken laufen. Bei einer meist unfreiwilligen Begegnung gibt man versteinert, wahnsinnig, erfroren, verbrannt, zerquetscht, zersetzt und vor allem extrem angeekelt den Löffel ab.

Platz 5: Ooze/ Gelatinous Cube

gelcubeSo langsam geht’s ans Eingemachte. Eingemachte, schleimige Grütze um genau zu sein. Wer schon mal John Carpenters „Der Blob“ gesehen hat, weiß, dass mit kriechendem Schleim nicht zu spaßen ist. Was Babys aus der Nase läuft, Michel Friedman aus den Haaren oder den Aliens aus dem Mund ist wenig appetitlich. Und wenn es dann noch in einer großen Pfütze vereint angreift, geht mir echt die Düse. Auch die Vorstellung in einem Dungeon um die Ecke zu biegen und mit einem satten Schmatzen in einem Galertwürfel zu hängen ist ziemlich widerlich.

Platz 4: Carrion Crawler

carrioncrawlerMit Platz 4 befinden wir uns auf der Zielgeraden der für mich ekligsten Monster. Jetzt bekommen die Viecher nämlich langsam mehr Beine. Die „Aas Kriecher“ paralysieren ihre Opfer, um sie dann ganz langsam mit ihren Kauwerkzeugen und Verdauungssäften mundgerecht zu machen. Ist die Vorstellung eines solchen Todes schon abstoßend genug, würde mich allein das Geräusch ihrer vielen, tippelnden Beine im Dunkeln wahnsinnig machen. Neben den ätzenden Mücken waren im Spanienurlaub die schwarzen Tausendfüßler, die gelegentlich an Hotelzimmerwänden saßen, mit Abstand das Ekeligste.

Platz 3: Ettercap

ettercapDiese Typen haben echt einen Vollschatten, dass sie freiwillig mit Spinnen zusammen leben. Aber gut, wenn man selbst fast wie eine aussieht, liegt das vielleicht doch nicht so fern. Wesen halb Mongo, halb Spinne sind einfach End-eklig. Punkt.

Platz 2: Drider

driderWer bei den kompromisslosen Dunkelelfen als Kind seine Hausaufgaben für die Spinnenkönigin nicht macht oder das Pech hat verkrüppelt auf die Welt zu kommen, wird als Opfer dar gebracht. Aber nur die, die Glück haben. Alle anderen werden in ekelerregende „Drider“ verwandelt, Kreaturen halb Drow und halb Spinne. Diese unglückseligen Diener der Spinnenkönigin haben aufgedunsene Körper und fortan einen klebrigen Ausfluß…untenrum. Echt Hammer-Ekelhaft!

Platz 1: Monstrous Spider

spiderTrommelwirbel: Für mich nach wie vor die für ewig ungeschlagene Nummer 1: Die haarigen und klebrigen Achtbeiner mit Acht Augen und fettem Körper. Spinnen vereinen für mich alles was andersartig und abstoßend ist. Eine der bedrohlichsten Szenen der Filmgeschichte stammt aus dem Schwarzweißfilm „Die Fliege“, in der ein fehl-teleportierter Wissenschaftler mit dem Körper einer Fliege in einem Spinnennetz hängen bleibt und seinem Geifer tropfenden Schicksal entgegen blicken muss. Die haarigen „Freaks“ gehören sicherlich zu den beliebtesten Monstern der Filmgeschichte und der Rollenspiele. Spielleiter auf der ganzen Welt lieben das plötzliche Zusammenzucken eines Spielers, wenn sie die magischen Worte sagen „etwas Haariges landet auf deiner Schulter!“

Weibliche Film Bösewichte: 11 tödliche Dates

Langweilige Feiertage wie dieser nötigen mir extrem alberne Blog Posts ab. Ok, ein kleiner Test vorweg: Was lösen die folgenden Wortkombinationen bei Männern aus:
“Horny Devils“ … “Lesbian Vampires” … “Hot As Hell”?
Genau das dachte ich mir. Wir fahren eben total auf Femme Fatales ab. Was nicht weiter verwunderlich ist, da alles Verbotene seit dem Sündenfall im Paradies stets einen besonderen Reiz darstellt. Bei dem ein oder anderen weiblichen Leckerbissen wäre allerdings Vorsicht geboten, wenn es sie wirklich gäbe. Aber könnte man im richtigen Moment wirklich widerstehen? Das Prinzip: Wenn der Schw*** steht, ist der Verstand im Ar*** macht es uns Männern eben nicht leicht. Möge der Leser dieses Artikels selbst entscheiden, ob die Qualität des Sex im richtigen Verhältnis zur Schmerzhaftigkeit des nachfolgenden Todes steht. Ich präsentiere in keiner bestimmten Reihenfolge:

toedlichedates

sexyvampireFrom Dusk Till Dawn:

Salma Hayek als Vampir Satanico Pandemonium

Das ist nicht nur für Goths und Emos einer der Klassiker der männlichen Sexfantasien schlechthin: Das heiße Vampire-Chick. Beim Anblick der ausufernden Kurven der Schlangentänzerin Satanico möchte man einfach nur die „Schlange“ sein, auch wenn das bedeutet als ihr Fußbänkchen zu enden.

Postkoitale Todesursache: Blutarmut


terminatrixTerminator 3:

Kristanna Loken als seelenlose Terminatrix

Eine kühle Blonde im roten Lederoutfit könnte einen Mann auch schwach werden lassen, besonders eine, die auf Grund ihrer Cyborg-Natur ihre Brüste stufenlos in Größe und Umfang verändern kann. Schade nur, dass ihr maschinelles Innenleben kein Raum für Gefühle lässt und man nach dem Sex „planmäßig“ terminiert würde.

Postkoitale Todesursache: Einschüsse, Verbrennungen und abgetrennte Körperteile.


mystique

Xmen:

Rebecca Romijn als Gestaltwandlerin Mystique

Sex bis zum Herzfiffi hätte man wohl mit einer Frau, die sich in jedes schwedische Supermodel, jeden Pornostar und jeden Filmstar verwandeln kann. Wenn es ihr jedoch zu bunt wird oder sie einfach jemand besseren gefunden hat, wird sie sich wieder in den weiblichen Grobi zurück verwandeln und ihrem Lover mit starken Schenkeln das Genick brechen.

Postkoitale Todesursache: Genickbruch oder Herzstillstand.


50ftwomanAttack of the 50 ft woman:

Allison Hayes als kolossales Weibsbild

Wenn jemand sagt, dass er eher auf „starke“ Frauen steht, dann muss er schon einen extrem ausgeprägten Fetisch haben, um auf dieses Riesenweib abzufahren. Vorteil: Größere Brüste und ein größeren Hintern hat keine andere Frau zu bieten. Nachteil: Nachdem sie beim Sex oben war, ist er für immer unten…platt wie eine Briefmarke.

Postkoitale Todesursache: Zertrümmerter Körper


poisonivyBatman & Robin:

Uma Thurman als Pflanzenlady Poison Ivy

Eigentlich stehe ich ja so gar nicht auf Mrs. Thurman, aber in diesem Outfit kann die Lady was. Man könnte sich bei einigen Stellungen sicher toll an den Griffen auf ihrem Kopf festhalten. Der Nachteil bei einer Liaison mit diesem sexy Miststück liegt jedoch auf der Hand: Wenn sie einen nicht mit ihrem Pflanzentick um den Verstand bringt, dann wird man nach einer Pheromon-geschwängerten Liebesnacht irgendein Kontaktgift über ihre Schleimhäute aufnehmen und dann hat man den „Salat“…

Postkoitale Todesursache: Vergiftung


silSpecies:

Natasha Henstridge als Alien Sil

Eine determinierte Blonde möchte sich um jeden Preis fortpflanzen, klingt erstmal gut. Die Außerirdische Lady hat sicher ein paar exorbitant gute Tricks im Bett auf Lager. Doch wehe, man offenbart nur eine winzige Schwäche, dann lässt sie einen fallen wie eine aufgeschlitzte und zerquetschte Kartoffel.

Postkoitale Todesursache: Gebrochenes Genick oder aufgeschlitzte Kehle


lifeforceLifeforce:

Mathilda May als außerirdischer Vampir

Den Film kenne ich noch aus Kindheitstagen, als solche Filme noch beängstigend und keine Wichsvorlagen waren. Die Alte in dem Film läuft doch tatsächlich die ganze Zeit über splitterfasernackt rum. Dementsprechend schnell verfallen ihr auch all die sexuell frustrierten Charaktere des Films. Dumm nur, dass man nach dem Gipfel der Lust als ausgemergelte, leblose Hülle zurück gelassen wird.

Postkoitale Todesursache: Entzug der Lebenskraft


scarlettwidowIron Man 2:

Scarlett Johansson als Black Widow

Wenn Black Widow wie Scarlett Johansson aussehen würde, wäre meine persönliche Hemmschwelle mit einer gefährlichen, russischen Superagentin in die Falle zu steigen, recht schnell überwunden. Nach dem Sex meines Lebens würde die professionelle Killerin dann eins ihrer Ninja-Spielzeuge aus ihrer Handtasche nehmen und mich damit in die nächste Welt befördern. Autsch.

Postkoitale Todesursache: Schusswunde, Erdrosselung, Vergiftung…?


mirandafrostDie Another Day:

Rosamund Pike als kaltherzige Agentin Miranda Frost

Ein weiblicher Bond mit der Lizenz zum Töten. Nach einer Nacht voll Champagner, Kaviar und Sex in einem goldenen Jacuzzi, würde sie ihren Lover vermutlich ganz „human“ und schnell von hinten erschießen. Alle anderen Mordmethoden wären ihr zu dreckig und könnten ihren Nerz besudeln.

Postkoitale Todesursache: Schuss in den Rücken


KateBeckinsaleUnderworld:

Kate Beckinsale als Vampir Selene

In Van Helsing hätte mich Kate mit ihrem rumänischen Zigeuner-Akzent schon fast um den Verstand gebracht. Doch als Vampir Lady in Lack und Leder könnte sie vermutlich jeden Kerl in Nanosekunden um den Finger wickeln. Sie einmal aus dem Lederkorsett schälen dürfen für ein paar Liter Blut. Ist das wirklich so ein schlechter Deal?

Postkoitale Todesursache: Blutarmut


angelinaBeowulf:

Angelina Jolie als Grendels Mutter

Das ist ein Ferrero Rocher der besonderen Art: Eine güldene Angelina Jolie vernascht ihren Lover im Wasser einer magischen Höhle. Welcher Mann, ob Krieger oder Waschlappen, könnte hier noch an sich halten? Dumm nur, dass man nur dazu dient einen Dämonen-Balg zu zeugen und danach ihre schwarze Magie zu spüren bekommt.

Postkoitale Todesursache: Ein Stöckelschuh im Froschrücken.

Die 5 beklopptesten Masters of the Universe Toys

Die 80er waren einfach der Hammer: Acid House, Vokuhilas und natürlich Muskelmänner mit bekloppten Namen in den Spielzeug-Regalen, von denen ich auch unzählige hatte. Gerade bin ich durch Zufall auf youtube über alte He-man Werbespots gestolpert und musste beinahe Tränen lachen. Hier meine unsortierte Top 5 der ulkigsten, dämlichsten oder auch angsteinflößensten Toys der Masters of the Universe Reihe:

Der unglaubliche “Beam Blaster”:

Wie viele Kids der 80er mögen erblindet sein oder haben andere Kinder damit um ihre Ahoi-Brause erpresst? Die Dinger sehen auch total bescheuert aus, selbst für Kinder!

„Monstroid“ und das Teufelskind:

Herrlich beklopptes Ding. Mal sehen, ob man so was noch für 500.000 Euro im amerikanischen Ebay ersteigern kann. Aber das wirkliche Highlight ist dieses von Dämonen besessene „I love it“-Kind, von dessen Stimme ich heute Nacht Alpträume haben werde. Als Vater hätte ich das auch mit Schizo-Spielzeugen im Keller weg gesperrt und dann den Exorzisten angerufen.

Die “Slime Pit”:

War bestimmt total spaßig, das mit zu Freunden zu bringen und dann mit dem Schleim deren Figuren zu ruinieren. WTF?

Die “Fright Zone”:

Hahahaha! Geiles Teil! Ich erinnere mich sogar noch daran das Ding nach Castle Grayskull und Snake Mountain im Laden gesehen zu haben. Ich fand jedoch eine Plastikruine mit einem verkrüppelten Plastikbaum oben drauf immer zu unspektakulär, um meinen Vater durch tagelanges Rumjammern zum entnervten Kauf zu bewegen. Hätte ich gewusst, dass da dieses Handpuppen-Monster aus dem Loch geschossen kommt! So eine abgefahrene Idee. Und nach der Zerschrottung durch unbeholfene Freunde kann man es ganz leicht durch eine alte Socke austauschen.

Rio blast und Extendar, the tower of power:

Ich hatte ja schon viele Figuren, sogar ein paar exotische aus dem Ausland von meinem Pa organisiert. Aber wer zum Henker ist Rio Blast? Klingt, als wäre er einem „Colt für alle Fälle“ und dem „Trio mit vier Fäusten“ entsprungen. Der passt auch gar nicht in das restliche Ambiente von Eternia. Ein Skandal! Falte den Möchtegern zusammen wie eine Ziehharmonika, Extendar!

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