
Ein Typ, der im Dunkeln sehen kann, tritt anderen, die es nicht können, in den Arsch.
Ich meine, darum geht es doch in den Riddick-Filmen, oder? Nachdem ich Pitch Black (2000) eher lame fand (ich kann mich an nichts mehr erinnern, was wohl kein gutes Zeichen ist) und Rotten Tomatoes scheint es mit einer Wertung von 55% „Rotten“ ähnlich zu sehen, hatte ich es gar nicht erst in Betracht gezogen The Chronicles of Riddick (2004) anzuschauen. Was scheinbar die richtige Wahl war, wenn ich dazu ebenfalls Rotten Tomatoes befrage: 29% … ouch.
Vin Diesel soll einfach endlich sein Versprechen einlösen und einen eigenen Action-geladenen Dungeons & Dragons-Film drehen. Gott möchte es so. Und die Welt braucht endlich EINEN GUTEN D&D Film. Von mir aus kann er sich darin auch selbst spielen. Dann hätte sein Lieblingscharakter, der Half Drow Witch Hunter Melkor, endlich seinen Auftritt. Überhaupt scheinen die coolsten Stars aus Hollywood krasse Nerds zu sein. Hätte ich gewusst, das „the sexiest woman alive“, Mila Kunis, WoW zockt, hätte ich vielleicht nie damit aufgehört. Aber ich schweife ab.
Vielleicht geht es mir ja mit dem dritten Teil der Riddick-Reihe so wie mit Resident Evil? Da brachten mich die ersten beiden Teile auch zum würgen, doch der 3. Teil, Resident Evil: Extinction, der eigentlich genauso trashig war, wie seine Vorgänger, hat mir plötzlich gefallen.
Und der Trailer unten macht mich wirklich neugierig, weil da irgendwie einfach nur fett der Punk abgeht. Riddick muss sich scheinbar (mal wieder) gegen Horden von fiesen Aliens zu Wehr setzen und gleichzeitig versuchen nicht als Trophäe einer Söldnertruppe zu enden, die ihm auf den Versen ist. Doch das Beste daran: Scheinbar muss ich mich nun nicht mehr jede Nacht in den Schlaf heulen, weil Battlestar Galactica vorbei ist und ich Katee Sackhoff nicht mehr blickficken kann. Sie ist nämlich Teil der Söldnertruppe! Weiß nur noch nicht, was ich von Ihrer Rolle halten soll, denn im Trailer kommt es so rüber, als wäre sie auf dem Planeten eher in der Opferrolle. Hoffentlich haben sie ihr etwas von der rebellischen Starbuck-Coolness gelassen.

Es ist einer der vielen Vorteile, wenn man einen Nerd Blog schreibt, dass man viele Dinge nicht mehr selber kaufen muss. Die
Sie sind in unzähligen Rollenspielen wie D&D Gespräch unter Abenteurern in jeder Taverne und niemand würde sich bei ihrem Anblick in die Hose machen: Standard-Monster.











































