81 Flaschen zersäbeln like a (NINJA) BOSS

Aus der heiligen Bibel “Impressive Acts of Nerdery” stammt dieser Eintrag, der mit 1.583.106 Views auf youtube mal wieder schonungslos vor Augen führt, was Menschen sehen wollen: Einen pummeligen Ninja-Boy, der 81 Flaschen die Rübe runter haut, scheinbar…

Am Anfang musste ich unkontrolliert lachen, weil ich die kleinen Äxte für Hämmer, und damit für recht schlecht gewählte Tools, gehalten habe. Und dann musste ich noch mehr prusten, als ich realisierte, dass der Typ einfach nicht mehr aufhören wollte mit dem Hacken. Und das unter epischer Musik.

Natürlich müsste ich jetzt lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich nicht schon mehr als einmal darüber nachgedacht habe, mein Highlander Katana schärfen zu lassen und dann wie von Sinnen alles zu halbieren was nicht niet- und nagelfest ist. Insofern, kann ich den exzessiven Schnitttest dieses jungen Ninjas hier nicht nur gut nachvollziehen, sondern zolle ihm mit diesem Post auch meinen Respekt.

All diese zerteilten Flaschen, seine wechselnden Kostüme, die Mucke … einfach hypnotisch:

Danke, für den Tipp, Herr Mamos! ;-)

Bait 3D – Haie im Supermarkt! Wait, what?

Da bald wieder Halloween ist, müssen meine Posts jetzt deutlich gruseliger werden. Deshalb lösche ich nicht wie gewohnt alle Mails, die ich über diverse Presseverteiler bekommen habe, sondern werfe ein Auge auf Bait 3D.

Scheinbar wird am 21. Februar 2013 über den Verleih von SquareOne Entertainment und Universum Film ein weiterer Horrorfilm der Kategorie „Animal Horror“ im Kino laufen. Beeindruckend, dass es seit Deep Blue Sea, meinem Lieblings Hai-Film, überhaupt mal wieder ein Horrorstreifen dieser Art ins Kino schafft, denn in letzter Zeit sind mutierte Riesenhaie und andere fiese Fischlein ja unverzichtbare Eckpfeiler von Spartensendern wie dem Scyfy Channel geworden.

In Bait 3D wird ein unterirdisch gelegenes Einkaufszentrum an der Küste Australiens nach einem Tsunami komplett unter Wasser gesetzt. Natürlich sind die Einkaufenden von der Außenwelt abgeschlossen und es haben sich zwei große weiße Haie in die überfluteten Gänge verirrt. Let’s fetz!

Doch diese moderat an den Haaren herbei gezogene Story ist noch gar nichts gegen die irrwitzigen Auswüchse, welche der Hai-Horror seit seiner Geburtsstunde mit Der weiße Hai (bzw. „Jaws“ im Original) in den letzten Jahren im Zuge neuer Spezialeffekte entwickelt hat.

Haie sind für den B-Movie-Sektor aber auch in vielerlei Hinsicht ein – Achtung: Wortwitz – gefundenes Fressen. Die Biester sehen mit ihren gnadenlosen Augen und den unheilig vielen Zahnreihen einfach so was von furchteinflößend aus. Außerdem schlagen sie in einem Element zu, in dem der Mensch nicht zu Hause und damit klar unterlegen ist. Im Wasser sind Menschen für Haie theoretisch lediglich Futter wie jedes andere Wesen auch. Doch der Horror ist ohne Probleme zu multiplizieren, wenn man das Jagdgebiet des Hais mit der Brechstange erweitert:

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NSFW: Ich glaube, ich gehe nie mehr schwimmen!

Zur neuen Single „Fantasy“ des Künstlers DyE’s gibt es dieses wunderbare Video im Anime-Style. Man ahnt zunächst nichts Böses, während extrem chillige Musik die Sinne einlullt. Doch dann plötzlich passiert es…

Ich will nicht zu viel verraten, doch wer Animes, Hentais und Mangas kennt, weiß, dass die Japaner schon mal ein wenig „speziell“ gepolt sein können. Das Ende ist grandios und erhaben. Wenn erinnert das noch an Call of Cthulhu?

Filmkritik: Looper – Eine “runde” Sache

8 von 10 Schrotflinten

Schön! Endlich mal wieder ein halbwegs durchdachter und atmosphärisch gemachter Science Fiction Film mit tollen Schauspielern. Und mit letzterem meine ich, dass die Schaupsieler berühmt sind UND eine tolle Performance liefern, was ja leider nicht immer einher gehen muss, wenn man sich die letzten Auftritte von Bruce Willis so anschaut.

Normalerweise stellen sich mir bei der Erwähnung von Zeitreisen in Filmen oder Serien ja immer sofort die Nackenhaare auf und meine Hand wandert in Richtung Bullshit-Buzzer. Leider widersprechen sich die meisten Zeitreisenfilme unentwegt selbst und auch wenn man versucht, was ich für realistischer halte, mit verschiedenen Paralleluniversen (neuen Zeitlinien) zu arbeiten, kommt sowas raus wie Primer. Und nachdem man den geschaut hat, ist man entweder wahnsinnig oder im Koma.

Looper ist zwar auch keine unkomplexe Story, doch man kann ihr mit moderater, geistiger Anstrengung folgen, ohne andauerd auf gähnende Logik-Löcher zu stoßen. Zu viel über alle Implikationen der Zeitreisen im Film nachzusinnen bringt ohnehin nur meine Denk-Erbse zum qualmen und sollte zur Sicherheit nur mit Bier und unter Aufsicht von Freunden passieren.

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KING of the Nerds: Warum Rollenspieler erfolgreicher im Beruf sind

Achtung! Es folgt ein armseliger Selbstbeweihräucherungs-Artikel, den selbst der gutaussehende Denker dieses Blogs nicht nötig haben sollte. Weiterlesen auf eigene Gefahr!

Der Schöpfer des folgenden Videos war so nett, mir auf beinahe wissenschaftliche Weise zu zeigen, warum ich so unfassbar erfolgreich bin: Dungeons & Dragons! Oder auch Rollenspiel allgemein scheint eine wichtige Komponente für Erfolg in Beruf und Privatleben zu sein. Mir war ja schon immer klar, dass mein „job“ als Gamemaster all die Jahre mein Improvisationstalent, meine Führungsqualitäten, meine „Social Skills“ und noch viele andere nützliche Talente geschult hat.

VATER, wenn Du das von Deiner Premium-Wolke aus siehst: Hahaaaaaa! Eat this! Fantasy made me successful!

Die Macher des Videos fassen es selbst ganz nett zusammen:

There are some deeply ingrained stereotypes about Dungeons & Dragons, and those stereotypes usually begin and end with people shouting “NERD!!!” But the reality of the D&D universe is a whole lot more complex. Rather than being an escape from reality, D&D is actually a way to enhance some important real life skillz! It’s a chance to learn problem solving, visualization, interaction, organization, people management… the list could go on and on. Plus, there are some very famous non-nerds who have declared an affinity for D&D, so best stop criticizing and join in if you want to be a successful at the game of life.

Also wer Rollenspieler ist oder schon immer mal probeweise einer sein wollte, sollte sich ca. 6 Minuten Zeit nehmen und dieses wirklich gut und witzig gemacht Filmchen über seine Linsen flimmern lassen:

Thanks to whoever sent me this!

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