Ficken aus der Flasche

ficken Von der Firma EFAG Trade Mark Company gibt es scheinbar einen feinen Likör namens „Ficken“ zu kaufen. Ein geniales Marketing Genie hat sich vermutlich über dem ein oder anderen Gläschen Likör überlegt, was sich gut vermarkten lässt. Die Lösung lag für den heiteren Mann auf der Hand: Ficken und Saufen ist geil, also verkauft man einfach „Ficken“ in Flaschen abgefüllt.
Ich denke mal, dass man entweder beim Trinken einen Orgasmus bekommt oder die Wahrscheinlichkeit das eigentlich hässliche Gegenüber zu knattern steigt Schluck für Schluck. Diese Eigenschaft, eine „Fick-Hilfe“ für Schüchterne und Nachtschattengewächse zu sein, gehört dann aber auf jedem alkoholischen Getränk vermerkt.

Allein schon, weil es so schnell nicht mehr die Möglichkeit für mich geben wird so inflationär das Wort FICKEN in einem Post zu verwenden, würde ich gerne noch mehr über diesen roten Saft der Lendenfreuden berichten. Aber viel mehr gibt es nicht darüber zu sagen: Das Ding heiß „Ficken“, so what? Leser dieses Beitrages können ja mal die Seite Partyschnaps besuchen und sich den unanständigen Saft mal anschauen. Man möge mir bescheid sagen, falls es da noch Poppen aus der Dose oder Tüten-Bumsen gibt.

He-Man Whiskey? Ja prost!

Ähm…ich bezweifle jetzt mal ganz stark, dass sich diese Firma irgendwelche Rechte am Begriff „He-Man“ gekauft hat. Trotzdem schenken uns die Herrschaften reinen He-Man Whiskey ein. Unabhängig von der Markenrechtsverletzung oder der Tatsache, dass das für diese Woche erst mal das Nerdigste ist, was ich gesehen habe, kann ich nicht umhin dies als himmlisches Zeichen zu sehen. Wenn das Idol meiner Kindheit auf dem Etikett einer Whiskeyflasche weilt, bedeutet das ohne Frage, dass ich schon zu lange kein Irish Pub mehr besucht habe. Das sollte sich am besten noch dieses Wochenende ändern. Bei der Macht von Grayskull!

(via Topless Robot)

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