Der Horror Blog hat mal wieder eine echte Trash-Perle ausgegraben. Helldriver ist ein reinrassiger Low Budget Japano Splatter mit Dämonen, Zombies und jeder Menge Blutfontänen.
Zur „übersichtlichen“ Story, soweit ich sie erkennen kann: Scheinbar gibt es eine extrem unentspannte Dämonenbraut, die in der Schule schon immer gehänselt wurde, weil sie ein albernes Rehkitz-Geweih auf der Stirn trägt. Zur erwachsenen Höllen-Schabracke ausgewachsen will sie sich nun einfach an der Menscheit allgemein für ihr albernes Aussehen rächen und terrorisiert die Welt mit Zombies und Blut und Dunkelheit und … fuck yeah!
Doch den Göttern des schlechten Geschmacks sei Dank, wird ein Steampunk-Engel mit Kettensägen-Schwert geschickt, um der bösen Satansschlampe Einhalt zu gebieten. Und dann fliegen halt die Fetzen. Gut, dass Frauen normalerweise nicht so geil auf Produkte des Heimwerker-Baumarktes sind.
„Weibliche Intuition“ mit Kettensäge in der Hand = Aua
So ein „Splatter-Trash“ spaltet die Nerd-Gemeinde definitiv in 2 Lager. Entweder man kann der völlig entarteten Optik mit Bmovie-Spezialeffekten und ohne Story was abgewinnen…oder eben nicht. Der Film wird bei mir definitiv im Halber-Kasten-Bier-an-Halloween-Regal landen.
Bildet euch selbst eine Meinung: Read the rest of this entry »

Maximal durchgeknallte Spielshows, besonders Japanische wie Takeshi’s Castle, sind ja nicht mehr ganz neu. Trotzdem wurde mein ungläubiges Auge gestern das erste Mal der Show „Fist of Zen“ gewahr. Dabei müssen 5 Opfer, in der Serie “Schüler“ genannt, diverse Kränkungen und Folterungen über sich ergehen lassen zur Abhärtung und Steigerung ihrer Disziplin. Die Wahnwitzigen Spiele werden allerdings immer an Orten der Ruhe, wie z.B. einem Museum oder einer Bibliothek, abgehalten, an denen absolute Ruhe geboten ist. Wenn also jemand einen Schmerzensschrei oder einen Lacher beim Anblick der Schmerzen eines Anderen verlauten lässt, gibt es für das jeweilige Spiel keine Punkte. Die „Prüfungen“, die die Schüler dabei über sich ergehen lassen müssen, sind immer schmerzhaft oder ekelhaft. Letzteres Prädikat verdient besonders das Spiel „60 Sekunden in der Rülps-Maschine“. Dabei musste das einzige Mädchen der Truppe eine Art Gasmaske aufsetzen, welche über Gummischläuche mit ihren Teamkameraden verbunden war. Nun mussten die Mitspieler möglichst übel riechende Dinge in sich reinstopfen und dann mit Sprudelwasser nachspülen, um herzhaft in den Gummischlauch rülpsen zu können. Das arme Mädel tat mir leid… Bon Appetit! Am Ende jeder Show müssen die gepeinigten Zen Schüler in der finalen Aufgabe ein fieses Geschicklichkeitsspiel bestehen, während der Meister mit Fäden (Kein Witz!) an ihren Pimmeln zieht (oder an den Brustwarzen bei Frauen).































