Süßester aller Baby Oktopusse ist so drollig

Echt jetzt. Ich finde den wirklich niedlich, wie er da auf der Hand von dem Typen umher “krakt”. Sieht aus, als wüsste er genau wo er hin will und ist einfach nur von der übersichtlichen Abmessung der Handfläche etwas vor den Kopf gestoßen.

Peter Polyp ist wahrscheinlich ohnehin schon spät dran für den Saugnapf-Malen-Kurs in der Schule und hat jetzt super Schiss, dass ihm Papa die Krakstation3 wieder abnimmt.

Aber gefangen ist gefangen. Der neue „Besitzer“ des Baby-Oktopus hat nun eine große Verantwortung, die aus genau 3 Möglichkeiten besteht:

1. Er wirft den Mini-Kraken wieder ins Meer und riskiert damit, dass sich dieser Jahre später, traumatisiert durch seine kurze Gefangenschaft, als ausgewachsener Monsterkraken an allen Menschen rächen will.

2. Er haut ihn in die Pfanne, lecker mit Majo…

3. Er nimmt ihn mit nach Hause und zieht ihn als seinen Adoptivsohn auf. Hänseleien auf dem Schulhof sind dann aber nicht ausgeschlossen.

Welche Verantwortung! (Man beachte meine unheiligen Zeichen-Skills mit Paint unten)

baby-krake

Die perfekte Monster-Grußkarte für Weihnachtshasser wie mich

american-christmas-devil.

Schönes Ding. Da wir alle wissen, dass der Weihnachtsmann nur eine Erfindung von Coca Cola ist, war mir ohnehin klar, dass sich ein ekelerregendes Monster unter der Fassade des geschmacklos gekleideten Fettsacks verstecken muss. Falls jetzt gerade jemand vom Glauben abfällt und sich fragt, wo denn dann die Geschenke unterm Weihnachtsbaum herkommen: I am sorry. NOT.

Bei bradmcginty.com kann man sich die Karten vielleicht bestellen. Ich sage „vielleicht“, weil der Bestellen-Button bei mir nicht gefunzt hat. Wahrscheinlich testet der Gute gerade durch Klicks auf den Button, ob seine Karte überhaupt gut ankommen würde, WENN er sie verkaufen würde.

Für Monster-Lover wie mich gibt’s auf der Seite auch noch ein paar andere interessante Motive, wie diese Mars Attacks-Cards. Will die alle haben.

(Hannisch bei crackajack alias NERDCORE jefunge)

Jede Menge Monster in John Carter

riesenmonster

Über den mir bis dato unbekannten John Carter und dessen Abenteuer unter den Barbaren und Monstern fremder Planeten habe ich ja vor nicht allzu langer Zeit bereits berichtet.

Da ich auf Monsterfilme, besonders die mit richtig großen Viechern, ganz besonders abfahre, hat mich dieses neue Bild aus der Entertainment Weekly ganz kribbelig gemacht. Man erkennt Taylor Kitsch, der als John Carter in einer Arena an einer massiven Kette zieht, während sich hinter ihm ein affenartiges Freak-Monster mit jeder Menge Armen aufbaut. Ich kenne die Geschichten um John Carter nicht, aber ich hoffe inständig, dass er sehr abgefahrene Superkräfte besitzt oder zufällig ein Lichtschwert dabei hat.

Irgendwie sieht es nicht so aus, als wüsste John schon, was sich da hinter ihm aufgetürmt hat. Wahrscheinlich war seine ursprüngliche Challenge in der Arena, einen kleinen außerirdischen Kleinwagen mit reiner Muskelkraft über eine Markierung zu ziehen. Als der Arena-Meister jedoch gepeilt hat, dass Carter dies ohne Probleme schaffen würde, hat er angeordnet zum Amüsement des Pöbels noch den “Zerfetzer” in die Arena zu schicken…

Will haben: Riesendiagramm mit allen Kino-Monstern

Erstmal: HAPPY HALLOWEEN alle zusammen!

Ok, in Deutschland ist der “Feiertag” vielleicht immer noch nicht ganz so populär wie in Amiland, aber als Horrorfan und Fulltime Nerd liebe ich das Kürbisfest über alles.

Aber ganz unabhängig von Halloween würde ich gerne dieses Poster besitzen und einrahmen. In logische Kategorien zusammen gefasst und spinnennetzartig verbunden seht ihr auf folgender Grafik beinahe jedes Monster, das es schon einmal auf die Leinwand geschafft hat. Selbst ich kenne die nicht alle.

Bei popchartlab.com kann man sich das Teil bestellen. Da gibt es übrigens auch noch andere Varianten, z.B. für Fans von Superkräften oder Biersorten.

Das diabolische Diagramm anklicken, vergrößern und staunen:

Gefunden bei g33kpron.com

Wo das Licht stirbt, beginnt das Abenteuer!

Leviathan

Hä? Ok, lasst mich das erklären.

Da morgen Halloween ist, habe ich beschlossen, dass meine Posts ab jetzt deutlich unheimlicher und monströser werden müssen.

Gerade habe ich auf der Suche nach vernünftigen Gruselfilmen, die man sich mal reinziehen könnte, durch Zufall diesen Tiefsee-Horrorstreifen aus meiner Kindheit wiederentdeckt: LEVIATHAN (von 1989).

Kennt ihr das? Wenn man so rum sucht und plötzlich an etwas hängen bleibt, weil man von nostalgischen Gefühlen heimgesucht wird? In meinem Fall waren diese Gefühle ein vergnügliches Gruseln beim Gedanken an die Alpträume, die ich hatte, nachdem ich Knirps heimlich im Nachtprogramm und mit bis zur Nasenspitze hochgezogener Decke, dieses Horrorfilm geschaut hatte.

Der eigentliche Clou am folgenden Trailer ist jedoch nicht der Inhalt, sondern die Anpreisung des selbigen. Zu köstlich! In den 80ern hat man noch wenig subtil, sondern mit der groben Schippe seinen Film angepriesen:

“3 Jahre Produktionszeit standen dem Regisseur George Cosmatos zu Verfügung! Die Autoren von Stirb Langsam und Bladerunner schrieben das Drehbuch! 5 Oscar-Gewinner entwarfen die verblüffenden Spezialeffekte! Ein Budget von 30 Millionen Dollar machte die Produktion dieses aufwendigen Films überhaupt erst möglich! LEVIATHAN…wo das Licht stirbt, beginnt das Abenteuer!”

Nach dem Motto: Das war alles so aufwändig und teuer, jetzt schaut euch den Scheiß auch an!

Eigentlich ist der englische Leviathan-Trailer sogar noch besser, weil sie diesen bekannten Typen den Text haben sprechen lassen, dessen Hoden so groß wie Basketbälle sein müssen. Wenn ihr kurz rein hört, wisst ihr sofort, wen ich meine.

Wenn euch beim Anblick von Leviathan(en) genauso kalte Nerd-Schauer über den Rücken laufen wie mir, dann schaut euch unbedingt DIESE Galerie von gigantischen Tiefseemonstern an! Da ist ein Bild besser als das andere. Kann mir übrigens jemand sagen, wie der Künstler des Bildes oben heißt? Würde zu gern mehr von ihm sehen.

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