Mein neuer Jedi Bademantel

Als ich neulich morgens frierend aus dem Bad kam und durch die noch kalte Wohnung lief, dämmerte mir eine geniale Idee: Es müsste sowas wie ein Übergangskleidungsstück geben, das man anziehen kann, wenn man noch nicht in Straßenklamotten schlüpfen will, aber frieren auch nicht in Frage kommt. So eine Art “Mantel für nach dem Bad“. Ein regelrechter Bad-Mantel … ein … Bademantel!

jedi-bademantelBevor ich jedoch mit dieser brillanten Erfindung vor irgendwem prahlen konnte, viel mir glücklicherweise wieder ein, dass Bademäntel schon lange erfunden und überall käuflich zu erwerben waren. Ich hatte bloß keinen. Also ergoogelte ich mir schnell ein Kleidungsstück, welches meinem Nerd-Machtgrad entsprach. Schnell fiel die Wahl auf einen Star Wars Jedi Bademantel. Auf was auch sonst?

Gegen eine Erwähnung in meinem Blog haben mir die netten Leute von planetgadget.de ein kostenloses Exemplar zugeschickt. Der Mantel mit seinen ausladenden Magier-Ärmeln und der voluminösen Kapuze verleiht mir genau die erhabene Nerd-Würde, die Miss Wiki dieses halb freudige und halb mitleidige Lächeln auf die Lippen zaubert. Wunderbar! Oben seht ihr ein Bild von mir.

Auf der Seite von planetgadget.de gibt es übrigens noch mehr Geschenkideen und Gadgets, die ich sonst noch nirgendwo gesehen habe! Mit dem nötigen Kleingeld kann man sich beispielsweise das Light Cycle aus Tron in die Garage stellen und auf diese Weise für nur 79.000 Euro der König der Nerds werden. Auf youtube kann man Leuten beim Fahren zu sehen. Für den kommenden Sommer fände ich noch so ein Water Jetpack für gemäßigte 129.000 Euro interessant. Ich fang dann mal langsam an Geld zurück zu legen…

Google ist ja dafür bekannt, hin und wieder witzige Eastereggs in die Suche zu integrieren. Wer sowas noch nicht kennt, kann ja mal “let it snow” googeln und sich an den lustigen Schneeflocken im Browser erfreuen.

Wenn man im englischen Google Maps auf “get directions” klickt, dann bei A “The Shire” und bei B “Mordor” eingibt und dann noch auf das Männchen-Symbol klickt, als Zeichen, dass man die Strecke zu Fuß zurücklegen möchte, spuckt Google diese Herr der Ringe-Warnung oben aus:

One does not simply walk into Mordor!

Sucht man übrigens im deutschen Google Maps nach der Verbindung zwischen Shire und Mordor, stellt man Verblüffendes fest: Das “Shire” liegt in London und “Mordor” ist ein Teil von Holland!

Frodo hätte also durchs Wasser gemusst, um die Kiffer-Orks am Mount Dope zu erreichen! Hilarious!

(Tipp bekommen bei geekosystem)

Starwars Liebesbrief – mit Gedärmen ans Ziel

starwars liebesbrief

Dieser “Starwars Liebesbrief” ist das Profilbild der Facebookseite “Thousandloveletters“.

Bitte alle des Englischen mächtige Nerds den Brief lesen und mir recht geben, dass die Frau, an die der Brief adressiert war, gefälligst sofort vor Rührung zu schmelzen und den Nerd zu heiraten hat.

Andererseits bin ich mir nicht sicher, ob der geäußerte Wunsch des Briefschreibers, in die Angebetete hineinzukriechen, wie in den Bauch eines verreckenden Tauntauns auf Hoth, wirklich so zielführend war…

Danke an Omnomnom-Karsten für den Tipp!

Bäh! Welche vermaledeite Sau war das denn?

Kennt ihr das auch, wenn man sich im Kino, Theater oder Zug einen super Platz unter den Nagel gerissen hat, dann jedoch merkt, dass man noch mal pullern und seinen Sitz unbeobachtet lassen muss?

Dafür gibt es jetzt die “Seat Savers“, die ich bei funnymos.com gesehen habe. Etwas eklig sehen die Teile schon aus, aber das ist ja auch der Sinn der Sache. Wo kann man die kaufen? Ich würde die Dinger allerdings nicht extra mit ins Kino schleppen, sondern lieber Miss Wiki einen Herzinfarkt beim Anblick des frisch bezogenen Bettes bescheren. Schabernack eben. Typisch ich.

Nerd-Vater macht mit seinen Kids Urlaub auf Endor

Ich habe nichts als Liebe für diesen Nerd-Vater, der seinen Kindern Ewoks auf die Urlaubsfotos zauberte.

In den Kieferwäldern des Sequoia National Park in Nordkalifornien wurden scheinbar viele der Dschungelaufnahmen von „Return of the Jedi“ gedreht. Perfekt, um seinem Nachwuchs zu erzählen, dass dort wirklich Ewoks hausen. Die Kinder sehen auf den Fotos nicht so aus, als hätten sie die Teddys im Unterholz bemerkt, doch ich kann mir genau die Freudenschreie beim Durchschauen der Fotos vorstellen.

Verdammt, ich wäre auch so ein Vater, fürchte ich. Allerdings ist so was auch nicht ganz ungefährlich. Schließlich geben Kinder in dem Alter alles in der Grundschule oder Kindergarten zum Besten, was man ihnen weismacht. Ich würde ungern einen Telefonanruf von einem Klassenlehrer bekommen, der mir mitteilt, dass mein zukünftiger Nachwuchs in der Klasse eine Schlägerei angefangen hat, um seinen Glauben an Ewoks in den Wäldern von Kalifornien zu verteidigen.

Auf Nerdapproved gibts den Rest der Fotos!

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