10 Filme, die mein Leben verändert haben

Hahaha, nein Samurai Cop (1991) gehört nicht dazu © Hollywood Royal Pictures

Neulich rief auf Gesichtsbuch irgendjemand mit zu viel Zeit eine „10-day movie challenge“ ins Leben. Ich wollte rennen, aber schon hatte mich jemand getagged. Um mitzumachen, sollte ich jeden Tag und ohne weitere Erklärung ein Bild aus einem Film posten, der mich irgendwie beeindruckt bzw. beeinflusst hat.

Da ca. 9000 Filme einen Eindruck bei mir hinterlassen haben, versuchte ich die Auswahl auf Filme einzugrenzen, die wirklich nachhaltig mein Leben verändert haben.

Aber wie viele Filme können das schon von sich behaupten?

Willow, Terminator 2, Star Wars, The Crow, Conan, Braveheart, Jurassic Park, Blade Runner… sie alle haben mich zu ihrer Zeit total geflasht, aber haben sie deshalb den Verlauf meines Lebens wirklich grundlegend verändert?

Star Wars sicherlich noch am ehesten, wenn ich mir überlege, wie lange ich mich damit beschäftig und Berge von Spielzeug durch mein Zimmer geschoben habe. Noch heute kaufe ich Lichtschwertrepliken und träume davon, alle, die mich nicht lieb haben, mit einem Tie Fighter durch die Straßen zu jagen wie Bastian auf Fuchur. Rückblickend hat es aber wohl eher das Leben meines Vaters verändert, der damals ständig am Wochenende mit mir in die Videothek fahren und NOCH MAL alle Star Wars-Teile ausleihen musste.

Deshalb habe ich mich für Filme entschieden, zu denen ich auch eine kleine Anekdote erzählen und „nachweisen“ kann, wie sie ganz konkret meinem Leben eine neue Richtung gegeben haben. Das wird teilweise sicher ganz schön persönlich, manchmal schmalzig und vielleicht sogar peinlich…

Wer da keinen Bock drauf hat, haut einfach seinen Kopf in den Monitor oder geht sich stattdessen am Büdchen ein Bier holen.

Let‘s ROCK, Muppets:

American Beauty

© DreamWorks Pictures

Klassiker! Der voll in der Midlife Crisis steckende Lester Burnham, der mindestens einmal am Tag im Büro die Herrentoilette aufsucht, um ordentlich zu wichsen, während er von einem Leben phantasiert, das nicht so sehr der Hölle gleicht. Eigentlich war das schon die Schlüsselszene des ganzen Films, die mir immer in Erinnerung geblieben ist. Denn kaum etwas drückt seine Kernbotschaft so gut aus, wie der Bürohengst, der von einem Leben träumt, das nicht den gesellschaftlichen Erwartungen entspricht.

Warum der Film mein Leben verändert hat?

Kaum ein Film hat mir die Frage nach dem Sinn des Lebens so aufgedrängt wie American Beauty. Doch erst viel später, im Berufsleben, haben mich die Szenen des Films eingeholt und umgehauen wie ein entgleister Güterzug. Plötzlich waren die Probleme von Lester Burnham MEINE Probleme und ich fragte mich immer häufiger „Was mache ich hier eigentlich?“. Beinahe kam die Erleuchtung zu spät, dass die meisten von uns den Erwartungen, Vorstellungen und Narrativen von ANDEREN, anstatt unseren Herzen folgen. American Beauty hat bestätigt, was Alan Watts propagierte: Das Leben ist keine Reise, an dessen Ende es etwas zu gewinnen gibt. Was die Gesellschaft von uns erwartet, ist ein grauenvoller Witz. Denn das Leben ist Musik. Und wir sollen singen und tanzen, solange die Musik spielt. Wie eine Plastiktüte im Wind…

Pi

© Protozoa Pictures

Es muss zur Zeit des großen Kneipenphilosophierens gewesen sein. Als es uns nach 2-3 Promille einfach Spaß gemacht hat über die fundamentalen Fragen des Lebens nachzusinnen. Ist Feuer mystischer als Wasser? Es ist auf jeden Fall heißer, wenn ich besoffen meinen Finger in die Flamme halte, um allen Anwesenden zu zeigen, was ich für ein pyromanischer Daredevil bin. Und was, wenn ich in Flammen aufginge? Würde ich dann vielleicht aufwachen, weil alles nur ein Traum war? Wer bin ich wirklich? In dieser grundsätzlich alles hinterfragenden Geisteshaltung kam Darren Aronofskys Film Pi natürlich genau richtig. Der Film gab uns neuen Diskussionsstoff und war mit seiner geilen Musik und Schwarzweißoptik einfach so verdammt cool.

Warum der Film mein Leben verändert hat?

Max auf der Suche nach der Formel des Universums zu begleiten war berauschend. Seine Thesen schienen unwiderlegbar: 1. Mathematik ist die Sprache der Natur.2. Alles um uns herum lässt sich durch Zahlen wiedergeben und verstehen. 3.Stellt man die Zahlen eines beliebigen Systems graphisch dar, entstehen Muster. Folgerung: Überall in der Natur existieren Muster. Wenn die Realität also Zahlen sind, gibt es doch einen Code, den man knacken kann, oder? Ich musste dem nachgehen und begann mein Studium der Philosophie, was ich sogar nach fünfhunderttausend Partys abgeschlossen habe.

Frühling, Sommer, Herbst, Winter… und Frühling

© LJ Film, Pandora Film

Dieser Film ist ein Sammelsurium von bedeutungsschwangeren und wunderschönen Bildern. Er erzählt die Geschichte eines buddhistischen Meisters, der mit seinem jungen Novizen die Jahreszeiten durchlebt. Der schon im Titel suggerierte Kreislauf des Lebens bildet mit der Bildungsroman-artigen Erzählstruktur eine Einheit mit den wunderbaren Bildern der einsamen Hütte auf dem Bergsee. Dieser Film ist Antithese zu einem actiongeladenen Marvelfilm, aber so gut für die Seele, wenn man in der richtigen Weinlaune, ich meine, Stimmung ist.

Warum der Film mein Leben verändert hat?

Auch wenn ich buddhistische Lehren oder non-duale Weisheiten zum Zeitpunkt meines ersten Erlebens des Films noch in keiner Weise einordnen konnte, haben mich die einzelnen Szenen im Film tief beeindruckt. Das kreisförmig immer Wiederkehrende des Lebens hat mich auf eine sehr spirituelle Weise berührt. Und gleichzeitig haben mir die Szenen mit den Tierquälereien Kants Kategorischen Imperativ mit der Wucht eines Bruce Lee-Schlags auf die zwölf gegeben. Ich bin mir sicher, dass ich durch diesen Film den simplen Spruch „Was du nicht willst, das man dir tut, das füge auch keinem anderen zu“ in meinem folgenden Leben mehr beherzigt habe. 

Matrix

© Warner Bros.

Ich glaube, über diesen weltenerschütternden Kulturschock muss einleitend nicht viel gesagt werden. Unter der dünnen Schicht von Sonnenbrillen-Ledermantel-Chique und Hochglanz Actionkino tut sich ein nahezu unendlich tiefes Kaninchenloch von hochexplosivem Philosophischem Diskussionsstoff auf. Neo, Trinity und Morpheus sind die Boten des Cyberpunk im Film-Genre wie niemand sonst. Und auch, wenn der erste Matrix-Film das wichtige Kernstück ist, gehöre ich nicht zu den Leuten, die die Existenz von Matrix Reloaded und Revolution scherzhaft bestreiten. Trotz des übermäßigen Spielens mit Computereffekten, wie dem Bullet Time Effekt, die heutzutage erschreckend veraltet wirken, hatten auch die Nachfolgeteile ihre Weisheiten, Denkanstöße und erinnerungswürdigen Momente.

Warum der Film mein Leben verändert hat?

Weil er mein Verständnis von Wirklichkeit grundlegend und unwiderruflich auf den Kopf gestellt hat. Als ich aus dem Kino kam, bin ich wie betäubt durch die Welt gelaufen, ab und an meinen Hinterkopf nach einer Datenbuchse abtastend, die in einer anderen Realität dort vielleicht angebracht war. Ich begann mich mit Simulationstheorie zu beschäftigen und brauchte nicht erst einen Elon Musk, um mir über die verstörende Tatsache bewusst zu werden, dass es beim derzeitigen Voranschreiten von Computertechnik, nahezu unmöglich scheint, dass wir noch nicht in einer perfekten Simulation leben. Wer sich mal mit dem Doppelspaltexperiment auseinander gesetzt hat, weiß, dass Materialismus schon seit über hundert Jahren überholt ist. Oder wie Einstein zugegeben, aber Nils Bohr gesagt hat: Wer über die Quantentheorie nicht entsetzt ist, der hat sie nicht verstanden. Wacht auf Leute: Nicht Materie ist grundlegend, sondern Bewusstsein. Jeder kommt irgendwann dahin.

The Fountain

© Regency Enterprises, Foy, Inc.

Seit Pi habe ich alle Filme von Darren Aronofsky gesehen und geliebt. The Wrestler mit Mickey Rourke, Russell Crowe als biblischer Noah und sogar den Ballett-Thriller Black Swan. Einzig Requiem for a Dream konnte mich mit seiner Drogenthematik nicht so richtig abholen. Aronofskys Filme zu beschreiben ist gar nicht so einfach, man muss sie einfach gesehen haben. Es geht immer um profunde Themen und die damit verbundenen Gefühlswelten. Seine Werke sind definitiv Arthouse-Material und am besten bei einem Glas Rotwein durchzudiskutieren. Dieses „Prozedere“ haben wir damals besonders oft bei der Suche nach dem Jungbrunnen in The Fountain angewendet. Und wenn der Wein auch nur dazu diente das ergreifende Drama zwischen Rachel Weisz und Hugh Jackman zu ertragen. Letzterer kann nämlich nicht nur Krallen ausfahren. Tolles Schauspiel.

Warum der Film mein Leben verändert hat?

Die Suche nach dem Jungbrunnen bzw. einer Heilung für die tödliche Krankheit von Jackmans Frau erstreckt sich über drei Zeitebenen und wirft nagende Fragen über Liebe, Tod, Unsterblichkeit und die Zerbrechlichkeit menschlicher Existenz auf. Dieser Film hat mich, ohne dass ich es damals so richtig gemerkt und verarbeitet habe, gelehrt, was es heißt den Augenblick und die Kostbarkeit des Lebens im „Hier und Jetzt“ zu genießen. Erst viele Jahre später habe ich die ganze Tragweite der Botschaft des Films verstanden: Gedanken erzeugen Vergangenheit und Zukunft. Sorgen, Bereuen und Verlustängste können nur dort existieren. Im unendlichen Jetzt, in dem wir uns als Menschen aufhalten, existieren keine Probleme. Der Film war eins von vielen wichtigen Puzzlestücken für mich, um meine Sorglosigkeit aus Kindertagen wieder zu finden.

Kampf der Titanen

© Metro-Goldwyn-Mayer

Wie soll man ihn nicht vergöttern? Perseus, den verhätschelten Sohn des Zeus, der von Papa alle möglichen magischen Gegenstände in den A**** geblasen bekommt, um seine Andromeda retten zu können. Ray Harryhausens Tricktechnik hat auch nach so vielen Jahren ihren ganz eigenen Charme und mich gruselt es noch heute, wenn sich Perseus mit seinem Spiegelschild an die Medusa heranschleicht. Calibos, Pegasus, Eule Bubu, zweiköpfige Wölfe – dieser Film war so proppenvoll mit Monstern, dass uns als Kindern die Ahoi-Brause im Pappbecher verdampft ist. RELEASE THE KRAKEN!

Warum der Film mein Leben verändert hat?

Ich glaube, ein Film, den man ca. hundert Mal gesehen hat, muss wohl zwangsläufig einen Eindruck hinterlassen. Bei Marcus‘ Oma im Wohnzimmer („Impericus“, der auch schon hier geschrieben hat), zum Mittagessen Schnitzel, Pommes und wabbelige Majo-Berge inhalierend, haben wir uns immer Videofilme aus der „verbotenen Klappe“ der Schrankwand angeschaut. Neben Kadmos, Tyrann von Theben war Kampf der Titanen der erste mythologische Fantasyfilm, den ich je gesehen habe. Er hat meine Liebe zu legendären Monstern und Fantasy allgemein geweckt. Ohne ihn wären viele fantastische Hobbys vermutlich nie aus der Taufe gehoben worden.  

Der Herr der Ringe die Gefährten

© New Line Cinema

Ich habe Tolkiens „Bibel“ erst verhältnismäßig spät gelesen. Doch schon nach der ersten Lektüre (sofort auf Englisch) brachen alle Dämme bei mir. Das war so viel epischer und Pathos-triefender als alle Fantasy-Bücher, die ich vorher gelesen hatte. Fortan philosophierten wir im Irish Pub über nichts anderes mehr und heckten den Plan aus uns den einen Ring schmieden zu lassen. Und während wir uns von Guinness und Kilkenny inspiriert ausmalten, wie wir mit Aragorn auf dem Schlachtfeld unser Leben für die Freiheit von Mittelerde gaben, war eins sonnenklar: Der Herr der Ringe ist unverfilmbar.

Warum der Film mein Leben verändert hat?

Als Gandalf in Die Gefährten das erste Mal mit seinem Karren nach Hobbiton hineinfuhr, habe ich einfach angefangen zu heulen. Aus Dankbarkeit, dass es tatsächlich jemand geschafft zu haben schien meinen geliebten HdR mit Herzblut in bewegte Bilder zu verwandeln. Nachdem ich den Film FÜNF Mal im Kino gesehen hatte, konnte ich wochenlang an nichts anderes mehr denken. Wir haben im Prinzip nur auf den nächsten Teil zu gelebt. Endlich hatte jemand „Fantasy“ aus der Gosse des Trivialen mit Pauken und Trompeten auf die Hauptstraße gestellt und die Welt des Fantasy-Kinos sollte nie mehr dieselbe sein. Mein Rollenspiel-Hobby erfuhr eine neue Blüte und ich beschloss eines Tages nach Mittelerde/Neuseeland zu reisen.

Aliens

© 20th Century Fox

Was ist Aliens eigentlich? Ein Horrorfilm? Actionfilm? Science Fiction? Ich weiß nur, wie er vermutlich entstanden ist: James Cameron hat sich eine Line Koks rein gezogen, mit der man die Markierungen für ein Fußballfeld streuen könnte, dann den ersten Alien-Teil genommen und ihm mit einer Pferdespritze Heavy Metal injiziert. Dieser Film ist so badass, wie ein Marine, der einem Alien die Schrotflinte ins Maul steckt und abdrückt. Außerdem hat er die tougheste Frau der Filmgeschichte (neben Sarah Conner), die der Alien Queen mit einem Stapelroboter die Säure aus dem Anzug prügelt.  

Warum der Film mein Leben verändert hat?

Für meinen jugendlichen Geist war dieser Film mit seiner wilden Genre-Durchmischung und gnadenlosen Outer Space-Action eine Offenbarung. 1986 lief zur selben Zeit Rhythm is a Dancer von Snap! Auf Viva und MTV rauf und runter, weswegen Aliens in meinem Hirn immer mit dieser tanzenden Frau im Latexoutfit vor rauchender Raketenabschussrampe verbunden sein wird. So wie mit der sexy blonden Österreicherin, die damals für meinen Vater arbeitete und mir meinen ersten Playboy mitgebracht hat. Sexuelle Erregung bei Außerirdischen mit Öschi-Akzent ist nun mein Los. Erwähnenswert ist noch, dass wir damals dann versuchten mit 14 oder 15 Jahren – auf jeden Fall noch zu jung – in Alien 3 zu kommen, der ab 16 war. Und als wir es endlich geschafft hatten uns ins Kino zu mogeln, ist gleich am Anfang die Filmrolle gerissen und alle Zuschauer haben ihr Geld zurückbekommen. Ich meine, wie wahrscheinlich ist das? Hab den Film dann erst später auf Video gesehen.

Wie im Himmel

© Sonet Film

Oh, Filme aus Skandinavien! Die unterschätzten und versteckten Juwelen! Adams Äpfel, Dänische Delikatessen und In China essen sie Hunde sind nur die Spitzen des Eisbergs. Der Vampirfilm So finster die Nacht, das Historiendrama Die Königin und der Leibarzt oder die Mockumentary Trollhunter sind ebenfalls Geheimtipps. Kaum einer kennt jedoch das Musikfilm-Drama Wie im Himmel. Die Geschichte um den schwedischen Dirigenten Daniel Daréus, der auf Grund eines Herzinfarkts seine Karriere an den Nagel hängt und fortan nur noch den Chor seines Kindheits-Kaffs anleitet, hat mich zum Heulen gebracht wie sonst nur Der Herr der Ringe. Ich gestehe es. Einfach so. Bin eine nah am Wasser gebaute Heulsuse bei Filmen. NA UND!?

Warum der Film mein Leben verändert hat?

Wie soll ein Film nicht mein Leben verändern, der mich heulen und schluchzen lässt, als ob mir versehentlich eine Kiste Vintage Toys abgefackelt wäre? Außerdem hat mir der Film vieles gezeigt. Zum Bleistift die Tatsache, dass viele Menschen heimlich leiden und sich nicht damit an die Öffentlichkeit trauen. Dass unter manch einem Lächeln eine tiefe Trauer verborgen ist. Und wie Musik die Herzen der Menschen öffnen und ein unverwechselbares Gefühl der Einheit schaffen kann. Und, was vielleicht am wichtigsten ist, ob und wie ich es schaffen kann, im Moment meines Todes ein Lächeln auf den Lippen zu haben. Der Film hat mich dahingehend wirklich zu einem Nachsinnen über den Sinn und Zweck meines Lebens gebracht. Ist es vielleicht doch mehr als Bier trinken?

Ninja Kommando

© Seasonal Film Corporation

Der zweite Film, den wir als Kinder im Hangelarer Wohlfühl-Komplex geguckt haben, bis ungefragt Augenärzte an der Tür klingelten, war Ninja Kommando. Die Witzkanone mit dem losen Mundwerk Sun Jing und Ninja Genbu im Duell zu sehen, wurde uns einfach nie langweilig. Aus heutiger Sicht ist diese Mischung aus Drama, Komödie und Ninja-Film ein Kuriosum. Besonders das Ende mit dem „Magier“, den die beiden mit unlogischen Maulwurfskräften, Stelzen und Brüsten besiegen. Ich mach noch nicht mal Witze.

Warum der Film mein Leben verändert hat?

Weil ich danach jahrelang an nichts anderes mehr denken konnte als an Ninjas. Weil ich sofort mit Kampfsport anfangen wollte und dann von meinem Dad SUPER LAME zum Judo geschickt wurde. Weil ich zu Karneval den teuren Ninja-Anzug von Waffen Decker in Bonn haben musste. Weil wir ständig als „Ninjas“ durch die Gärten gesprungen sind. Weil ich so viele Verletzungen nie gehabt hätte, wenn ich nicht im Übermut gedacht hätte „ich bin ein krasser Ninja und ich kann das auch!“ Eine Hand ist echt lange geschwollen, wenn man bei dem Versuch eine Stoffrolle zu treffen volle Möhre mit der Faust gegen die Wand schlägt… Good Times.

Über Thilo (1793 Artikel)
Hi, ich bin der Gründer dieses bekloppten Blogs. Außerdem Realitätsflüchter, Romantiker, Rollenspieler, Gamer, Fantasynerd, Kneipenphilosoph und hochstufiger Spinner. Manchmal jogge oder schwimme ich, doch meistens trinke ich Bier.

4 Kommentare zu 10 Filme, die mein Leben verändert haben

  1. „mother!“ hat in deiner Aufzählung der Aranofsky-Filme gefehlt. Hast du den noch nicht gesehen?

  2. danke dafür, einfach so , grossartig, natürlich auch, weil es mir bei einigen der filme genauso ging wie dir, und es mich aus meinem trübsinn herausgerissen hat und ich unbedingt endlich aliens mit meiner tochter schauen muss

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