Expendables Review: Einmal Rambo immer Rambo

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So, bin gerade in Sylvester Stallones Film für Männer mit faustgroßen Klöten gewesen und habe mich prächtigst amüsiert. Weil ich müde bin, nur ein kurzes, spoilerfreies Résumé:

1. Unfassbare, Gewalt verherrlichende Action mit Körpern, die aufplatzen und wegfetzen wie in Rambo 4 – Check.
2. Stallones trockener Kindskopf-Humor, über den man trotzdem lachen muss – Check.
3. Alle Hackfressen kultiger Actionfilme der 80er in einem hirnlosen Actionfilm vereint – Check.
4. Kurzer, freundschaftlicher Auftritt von Gouverneur Schwarzenegger, damit sich Arnie und Sly noch mal gegenseitig blutig dissen können wie in alten Zeiten, so dass mir fast Tränen der Rührung in den Augen standen – Check.
5. Viel zu kurzer Auftritt von Bruce Willis – Leider auch Check.
6. Eric Roberts als gewohnt schmieriger Bösewicht mit fiesem Arschloch-Lächeln – Check.
7. Explosionen und donnernde Gewehrschüsse, dass man Angst hatte der Bass der Soundanlage könne platzen – Check.
8. Sinnlose, kleine Nebenhandlungen, um noch mehr eskalierende Szenen mit Faust-ins-Gesicht-Gewalt konstruieren zu können – Check.
9. Alle B-Movie Stars und Blockbuster Stars sind faltige Opis, die aber noch böse austeilen können – Check.
10. Kultiges 80er-Jahre-Actionfilm-mit-möglichst-viel-Pyro-Gefühl beim Verlassen des Kinos – Check.

Fazit: Ich gebe 7 von 10 brennenden Autowracks.

Über Thilo (1804 Artikel)
Hi, ich bin der Gründer dieses bekloppten Blogs. Außerdem Realitätsflüchter, Romantiker, Rollenspieler, Gamer, Fantasynerd, Kneipenphilosoph und hochstufiger Spinner. Manchmal jogge oder schwimme ich, doch meistens trinke ich Bier.

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