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Es wurde aber auch Zeit: Bears vs Babies

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Sind euch bei Exploding Kittens schon restlos alle Katzen explodiert? Dann habe ich eine gute Nachricht für euch: The Oatmeal hat es wieder getan und sorgt mit seinem neuen Kartenspiel Bears vs Babies (offizielle Seite hier) für wunderbar albernen Bier und Bretzel-Spiel-Nachschub (wow, was für ein Wort).

Ich will nicht lügen und sage, dass Exploding Kittens zwar kurzweilig, aber nicht das beste Kartenspiel dieses Jahrhunderts ist. Doch wer mit dem Zeichenstil von Matthew Inman was anfangen kann, dem ist beim Totlachen über seine „Strichmännchen“ – wie er sie selber bescheiden nennt – sowieso alles andere egal.

Aber von seinen schreiend komischen Zeichnungen mal angesehen, scheint mir Bears vs Babies auch so ein besseres Kartenspiel zu sein als sein Vorgänger. Die Mechanik, aus einzelnen Körperteilen bekloppte Monster zu bauen, um diese gegen unschuldige Babys kämpfen zu lassen, welche ihrerseits ebenfalls den Titel „Monster“ für sich beanspruchen dürfen, sieht witzig aus.

Wer The Oatmeal regelmäßig liest, kennt seine Einstellung zu Babys. So verwundert es nicht, dass er in seinem neuen Kartenspiel jede Menge der kleinen Windel-Kacker fressen lässt. Warum er den kleinen schalldichten Babypanzer noch nicht hat patentieren lassen ist mir ein Rätsel.

Ich bin mir übrigens sicher, dass das Projekt, noch während ich tippe, auf Kickstarter schon finanziert ist und vermutlich schon wieder auf Millionen zusteuert. Ich denke mal, der Mann kann den Rest seines Lebens alberne Games zeichnen und sich dann kurz vor seinem Tod die Erde kaufen.

Über Thilo (1601 Artikel)
Hi, ich bin der Gründer dieses bekloppten Blogs. Außerdem Realitätsflüchter, Romantiker, Rollenspieler, Gamer, Fantasynerd, Kneipenphilosoph und hochstufiger Spinner. Manchmal jogge oder schwimme ich, doch meistens trinke ich Bier.

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