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Süchtigmachende Ninja Slasher heute: Dojo of Death

dojo of death

Schon fazinierend wie sich Ninja-Katana-Massaker im Laufe der Zeit von Pixel-Shinobis bis zum neusten Shadow Warrior entwickelt haben. Doch Dojo of Death ist (mal wieder) der Beweis, dass manchmal schon eine simple Mechanik mit C64-Grafik ausreicht, um mich von der Arbeit abzuhalten.

weißer ninjaDa braucht es nur ein quadratisches Dojo, schwarze Männlein, die einen weißen Strich halten und niedliche Pixel-Blut-Fontänen und der restliche Film läuft in meinem Kopf ab: Ich bin Michael Dudikoff (oder ein richtiger Ninja, der nicht suckt) und muss in einer letzten Schlacht, im Dojo des Todes, möglichst viele Verräter, die mich in diese Falle gelockt haben, mit in den Tod nehmen.

Dabei ist die Mechanik dieses kleinen Browsergames denkbar einfach. Gegner mit Schwertern oder Bögen spawnen in immer größeren Zahlen um euren weißen Ninja herum und ihr tötet sie, indem ihr in ihre Richtung klickt: SLAAAAASH! Ihr rutscht mit dem Katana voran durch alle Gegner in einer Reihe und schickt sie in die Hölle der ungezogenen Ninjas, wo sie bis in alle Ewigkeiten Karate Kid mit Ralph Macchio in der Endlosschleife schauen müssen.

Das ist so unglaublich befriedigend! Schwierig wird es nur, wenn irgendwann der Boden des Dojos so voll ist mit schwarzen Ninja-Leichen ist, dass ihr neue Gegner kaum noch von den Toten unterscheiden könnt. Mein bester Count BISHER ist immerhin dreistellig. Siehe Screenshot-so-it-happened unten.

Schafft ihr mehr? Ihr wisst, dass ihr es ausprobieren wollt. Ihr könnt nicht anders. Ninjas, Blut, Ehre.

HIER geht’s zum Game.

honourable death

(via rockpapershotgun)

Über Thilo (1624 Artikel)
Hi, ich bin der Gründer dieses bekloppten Blogs. Außerdem Realitätsflüchter, Romantiker, Rollenspieler, Gamer, Fantasynerd, Kneipenphilosoph und hochstufiger Spinner. Manchmal jogge oder schwimme ich, doch meistens trinke ich Bier.

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